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Begleitet mich in "Streifzug Donaustadt" durch die unterschiedlichen Bezirksteile unseres schönen 22. Wiener Gemeindebezirkes. In dieser Episode spazieren wir über die Kleingartensiedlungen, durch großzügige Parkanlagen bis zum Bahnhof Stadlau. 1150 wurde Stadlau erstmals als Stadelouve (Stadel in der Au) urkundlich erwähnt. Ursprünglich war Stadlau ein Lehen der Babenberger. Die Bewohner waren freie, relativ reiche Bauern, denen das Gebiet zwischen dem Donauufer und dem heutigen Lusthaus im Prater gehörte. Zur damaligen Zeit war Stadlau einer der bedeutendsten Orte im Marchfeld, da das Stadlauer Ufer den Ausgangspunkt zur Überfahrt zur Stubentorlände bildete. Nachdem die Babenberger den Stadlauern das „Urfahrrecht“ zugebilligt hatten, konnten diese für die über die Donau transportierten Waren Maut verlangen. 1160 bekam der Ort eine eigene Pfarrkirche, der in der Folge die Orte Aspern, Deutsch-Wagram, Gerasdorf, Groß-Enzersdorf und Leopoldau angehörten. Die Kirche, die dem Heiligen Georg geweiht wurde, wurde zusammen mit dem Ort 1438 (manche Quellen nennen ein früheres Datum) von einer Überschwemmung nach einem großen Eisstoß zerstört. Die Kirche wurde daraufhin im benachbarten Kagran wiedererrichtet. In der Folge gehörte Stadlau zur Pfarre Kagran. 1795 wurde immerhin eine Schule mit einem Glockenturm errichtet, wo wenigstens die Gebetszeit und die Vesper eingeläutet werden konnte. Um 1820 bestand Stadlau aus etwa 10 bis 15 Häusern, die sich in Form eines Reihendorfes zu beiden Seiten der heutigen Schickgasse (zwischen Stadlauer Straße und Konstanziagasse) befanden. Ein Nebenarm der Donau war zu diesem Zeitpunkt etwa 400 bis 500 Meter entfernt. Die von 1870 bis 1875 durchgeführte Wiener Donauregulierung führte unter anderem zur Trockenlegung von Donaunebenarmen in der Nähe von Stadlau. 1870 wurde für Laaer Ostbahn und Marchegger Ostbahn der Stadlauer Bahnhof eröffnet; in weiterer Folge entwickelte sich das Dorf zu einem Eisenbahner- und Industrieort. 1875 wurde der Stadlauer Friedhof errichtet, davor bestatteten die Stadlauer ihre Toten auf dem damaligen Kirchhof der Kagraner Pfarrkirche. 1904 wurde der 21. Wiener Gemeindebezirk (Floridsdorf) gegründet, der sich aus den Orten Floridsdorf, Jedlesee, Großjedlersdorf, Donaufeld, Leopoldau, Kagran, Hirschstetten, Aspern und Stadlau zusammensetzte. (c) Wikipedia Gefilmt wurde mit einer Sony Alpha 7 III in 4K Facebook: / ernstnevrivy Twitter: / ernstnevrivy Instagram: / ernstnevrivy 00:00 Start Alte Donau 00:50 Große Bucht Straße 02:02 Florian Berndl Gasse 04:15 Sonnheimweg 06:15 Industriestraße 15:50 Kaisermühlenstraße 19:19 Mühlwasserstraße 23:01 Oberes Mühlwasser 23:45 Ente 23:51 Oberes Mühlwasser 27:13 Mühlgrundweg 28:21 Mühlgrund 34:46 Abenteuerwiese Stadlau 36:59 Strahlenergasse 38:10 Aribogasse 39:02 Gemeindeaugasse 42:25 Bahnhof Stadlau Embark with me on a journey through Vienna's most beautiful district, the 22. district "Donaustadt". In this episode we walk through the small "Kleingartensiedlung" across bountiful parks to the Stadlau trainstation. #ernstnevrivy #4K #MHUD #walkingtour #Vienna #4kwalk