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Meine Beiträge in digitalen Kanälen sind fachlich fundiert, praxisnah und auf eine moderne, tiergerechte und ethisch verantwortungsvolle Imkerei ausgerichtet. Niemand ist verpflichtet, sich damit auseinanderzusetzen. Wer sich jedoch durch sachliche Aufklärung angegriffen fühlt, sollte die eigene Praxis kritisch reflektieren. Wer nicht betroffen ist, nimmt Hinweise gelassen auf oder setzt sie konstruktiv um. Genau so entsteht Weiterentwicklung – auch innerhalb der Magazinhaltung. Das Futtersystem wurde von Bienenzwirbel.ch für eine einfache und gute Bienenhaltung – auch in der Zucht – entwickelt. Auf der internationalen Imkermesse Eurobee 2025 in Friedrichshafen habe ich dieses System vorgestellt. Das ich seit nunmehr 14 Jahren mit genau diesem System arbeite. Alles, was man heute kaufen kann – und ich meine wirklich vieles davon –, wurde in den meisten Fällen nicht von praktizierenden Imkern entwickelt. Sondern von Personen, denen das tiefere Verständnis für Bienenhaltung und die tatsächlichen Bedürfnisse eines Bienenvolkes fehlt. Vom realen Imkeralltag ganz zu schweigen. Das beginnt bei frei erhältlichen Magazinen und setzt sich über nahezu alle gängigen Zuchtvarianten fort. Erst wenn sich ein Imker ernsthaft und praxisnah mit der Materie auseinandersetzt, entsteht etwas wirklich Brauchbares. Warum ist das so? Weil solche Lösungen konsequent bienentauglich angepasst werden – und in der Regel auch deutlich bienenfreundlicher sind. Aus meiner Sicht ist das Tragische daran: Viele Imker haben dieselben Probleme, die ich früher ebenfalls hatte. Doch kaum jemand – wirklich kaum jemand – stellt sich die entscheidende Frage, warum etwas zwar irgendwie funktioniert, aber eben nicht richtig und nachhaltig ist. Stattdessen beschafft man sich der Einfachheit halber einfach ein neues System, zum Beispiel Mini-Plus und ist kurze Zeit später wieder mit genau denselben Fehlern konfrontiert. Und das, weil sich kaum jemand – und das meine ich genau so – gedanklich wirklich mit den Ursachen auseinandersetzt. Wäre zum Beispiel die Apidea von einem praktizierenden Imker entwickelt worden und nicht primär aus einer züchterischen Perspektive heraus, wäre vermutlich genau das entstanden, was man sich wünscht: ein einfaches, funktionierendes und bienengerechtes auch ethisches Zuchtkästchen. ‼️Der Aufbau bleibt und ist das Geistiges Eigentum von Bienenzwirbel.ch es darf jedoch ausdrücklich für den Eigengebrauch nachgebaut werden. ‼️ Ziel ist klar: Keine Hunger-Zuchteinheiten mehr. Keine Ausreden mehr. Weder in der Zucht noch bei Wirtschaftsvölkern. Das ist für mich ethische, verantwortungsvolle Bienenhaltung. Wer ein besseres Verständnis für gute Bienenhaltung entwickelt, kommt zwangsläufig zu solchen Lösungen und Weiterentwicklungen. Und ja – danach wird es immer Menschen geben, die behaupten, sie hätten es erfunden. Doch in der Praxis weiss man sehr genau, woher solche Konzepte wirklich stammen. Da kann sich auch Bienenschweiz ein grosses stück abschneiden, denn genauso einfach ist mein Ameisensäuren Verdunster aufgebaute, der einzige der funktional ist. Da es von einem Imker entwickle wurde. Fragen? 🤔 Also ab in die Werkstatt 😉 der Frühling kommt bald. Der Kommentarbereich bleibt auch hier geschlossen, da ich mich mit pöbelndem Imkern nicht auseinandersetze. Was heisst pöbelndem❓ Nicht an einem fachlichen Austausch interessiert sind. Oder Personen, die trotz eigener Überzeugung und angeblich jahrzehntelanger Erfahrung kein fundiertes Verständnis für Bienenhaltung zeigen und ihre Arbeitsweise weder reflektieren noch weiterentwickeln. Auch sogenannte Kursleiter die so dreckig mit Bienen umgehen und das als normal gute Bienenhaltung bezeichnen🤮🤮🤮🤮