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Oktober 1944. Ein Obergefreiter der 275. Infanteriedivision erreicht den Hürtgenwald. Was als Verteidigungsauftrag beginnt, wird zu einem der brutalsten Kapitel des Zweiten Weltkriegs an der Westfront. Von Mitte September bis Mitte Dezember 1944 versuchten amerikanische Divisionen, durch den dichten Wald zwischen Aachen, Düren und Monschau zum Fluss Rur durchzubrechen. Die deutschen Verteidiger — anfangs nur 5.000 Mann ohne Panzer — hielten sie auf. Der Preis: 28.000 deutsche Verluste, davon rund 12.000 Tote. Die Amerikaner verloren zwischen 33.000 und 55.000 Mann. Dieses Video erzählt die Schlacht aus der Perspektive eines einfachen Soldaten. Kein Generalstab. Keine Strategie von oben. Nur Schlamm, Baumkrepierer, Hunger und der tägliche Kampf ums Überleben in einem Wald, der Divisionen beider Seiten verschlang. Erwähnte Einheiten und Personen: • 275. Infanteriedivision (Generalleutnant Hans Schmidt) • Grenadierregiment 984 (Oberst Joachim Heintz) • Grenadierregiment 942 (Oberstleutnant Tröster) • 116. Panzerdivision „Windhund" • Leutnant Friedrich Lengfeld — der deutsche Offizier, der sein Leben gab, um einen verwundeten amerikanischen Soldaten aus dem Minenfeld „Wilde Sau" zu retten • US-Einheiten: 9., 28. und 4. Infanteriedivision Themen: Westwall, Baumkrepierer, Minenfeld Wilde Sau, Kall-Schlucht, Operation Queen, Allerseelenschlacht, Nervenzusammenbruch, Vossenack, Schmidt, Kommerscheidt Quellen und weiterführende Informationen: — Museum Hürtgenwald 1944, Vossenack: https://www.museum-huertgenwald.de/ — Soldatenfriedhof Hürtgen (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge) — Charles B. MacDonald: „The Battle of the Huertgen Forest" (1963) — Edward G. Miller: „A Dark and Bloody Ground" (1995) Music: 'Decoherence' by Scott Buckley - released under CC-BY 4.0. www.scottbuckley.com.au