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PUTINS KRIEG: Munitionsmangel! USA sagt Ukraine international geächtete Streubomben zu | WELT Stream US-Präsident Joe Biden hat die Pläne seines Landes zur Lieferung von Streumunition an die von Russland angegriffene Ukraine verteidigt. Er sprach von einer «schwierigen Entscheidung», die er habe treffen müssen. «Es hat eine Weile gedauert, bis ich überzeugt war», sagte Biden in einem CNN-Interview am Freitag (Ortszeit). Er fügte hinzu, dass er schließlich der Empfehlung des Verteidigungsministeriums gefolgt sei und die Angelegenheit mit Verbündeten diskutiert habe. Er sagte, den Ukrainern gehe die Munition aus und die Streubomben seien eine vorübergehende Lösung, um die russischen Panzer aufzuhalten. Von den US-Plänen zur Lieferung von Streumunition hatte die Nachrichtenagentur AP bereits am Donnerstag berichtet. Beim Nato-Gipfel in der kommenden Woche in Litauen dürfte Biden mit Fragen von Bündnispartnern konfrontiert werden, die wissen wollen, warum die USA eine Waffe in das Kriegsgebiet senden, die von zwei Dritteln der Nato-Länder geächtet wird. Im US-Kongress stieß das Vorhaben auf geteilte Reaktionen. Einige Demokraten kritisierten den Plan, während einige Republikaner ihn unterstützten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj begrüßte die Entscheidung auf Twitter und dankte Biden für ein «dringend benötigtes Verteidigungshilfepaket», das «die Ukraine dem Sieg über den Feind und die Demokratie dem Sieg über die Diktatur näher bringen wird». Bei Streumunition handelt es sich um Raketen oder Bomben, die in der Luft gezündet werden und eine große Zahl von Sprengkörpern - Submunition - freisetzen, um auf diese Weise mehrere Ziele gleichzeitig treffen zu können. Die Ukraine hofft darauf, mit Streumunition die russischen Linien durchbrechen und so ihre Gegenoffensive vorantreiben zu können. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat erklärt, überall dort, wo Streumunition in großem Ausmaß eingesetzt wurde, habe sie eine hohe Zahl vermeidbarer ziviler Opfer verursacht. Dies liege insbesondere an hohen Quoten an Blindgängern, die zurückbleiben und auch nach Gefechten weiterhin Zivilisten gefährden, die in ihre Nähe kommen. Der Anteil der Submunition, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht explodiert, liegt demnach in einigen Fällen bei bis zu 40 Prozent. Der nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, sagte, dass die USA eine Version der Munition mit einer geringeren Blindgängerquote schicken werden. Nach Angaben des Weißen Hauses sind die Bomben zwischen 1998 und 2020 fünfmal getestet worden, und die USA seien zuversichtlich, dass die Blindgängerquote unter 2,35 Prozent liege. «Wir sind uns bewusst, dass die Streumunition ein Risiko für die Zivilbevölkerung darstellt», sagte Sullivan. «Deshalb haben wir die Entscheidung so lange aufgeschoben, wie wir konnten. Aber es besteht auch ein massives Risiko für die Zivilbevölkerung, wenn russische Truppen und Panzer ukrainische Stellungen überrollen und noch mehr ukrainisches Territorium einnehmen und noch mehr ukrainische Zivilisten unterjochen, weil die Ukraine nicht genug Artillerie hat.» Das sei «untragbar». Der Hauptgrund für die Bereitstellung der Bomben sei, die Ukraine im Kampf zu halten, sagte US-Verteidigungsstaatssekretär Colin Kahl. «Die Dinge gehen etwas langsamer voran, als einige gehofft hatten», sagte Kahl in einem Pentagon-Briefing. «Damit soll sichergestellt werden, dass die Ukrainer darauf vertrauen können, dass sie das haben, was sie brauchen. Aber offen gesagt auch, dass die Russen wissen, dass die Ukrainer im Spiel bleiben werden.» Kahl sagte, die Ukrainer hätten schriftlich zugesichert, dass sie die Munition nicht in von Zivilisten bewohnten städtischen Gebieten einsetzen werden. Nach Angaben des Pentagons haben die Amerikaner Streubomben zuletzt 2003 bei der Invasion des Irak in großem Umfang eingesetzt. Laut der Organisation Human Rights Watch hat die US-Armee sie zudem während des Einmarschs in Afghanistan im Jahr 2001 als Schlüsselwaffe verwendet. In den ersten drei Jahren dieses Konflikts habe die von den USA angeführte Koalition schätzungsweise mehr als 1500 Streubomben in Afghanistan abgeworfen, hieß es. #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel http://bit.ly/WeltVideoTVabo WELT DOKUS Channel / weltdoku WELT Podcast Channel / weltpodcast Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel / dienetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://bit.ly/IGWELTTV WELT auf Instagram http://bit.ly/2X1M7Hk In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt