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Haltepunkt Usch-Zendscheid Den dritten Teil der Dokumentation zum Wiederaufbau der Eifelstrecke mit Stand im Frühjahr 2026 beginnen wird am Haltepunkt Usch-Zendscheid. Dieser Haltepunkt auf der Eifelstrecke liegt mittig zwischen den Ortschaften Usch und Zendscheid und trägt deshalb auch diesen Doppelnamen. Der Bahnübergang in Richtung Ortsmitte Zendscheid wurde erneuert und ist in Funktion. Anders sieht es mit dem Bahnübergang zur Fabrik in Usch aus. Nach unbestätigten Informationen soll er geschlossen werden. Derzeit wird er aufwendig manuell bedient. Die Zufahrt zum Gelände soll dann über den Zendscheider Bahnübergang erfolgen. Bahnhof Densborn Auch in Densborn steht eines der typischen Bahnhofsgebäude, die mit der Eröffnung der Eifelstrecke 1871 in Betrieb gegangen sind. Eine Funktion für die Eisenbahn hat es heute nicht mehr. Vielmehr ist die die neue digitale Steuerungstechnik in einem hochwasserresilienten Modulgebäude untergebracht. Der Bahnhofsgebäude befindet sich in Privatbesitzer. Und in diesem konkreten Fall besteht Hoffnung. Es wird aktuell modernisiert und für Wohnzwecke umgebaut. Teilweise wird es bereits bewohnt. Die Bahnsteiganlage wurde 2024 erneuert. Komplett ersetzt wurden auch die drei Bahnübergänge in der Ortslage von Densborn. Im Bereich der ehemaligen Ladestraße entsteht derzeit ein neues Betriebsgebäude. Von hier sollen künftig Unterhaltungsarbeiten im Bereich der Eifelstrecke erfolgen. Bahnhof Mürlenbach Auch in Mürlenbach steht einer der schönen, alten Sandsteinbahnhöfe der Eifelstrecke. Und hier darf man das durchaus wörtlich nehmen. Mit viel Liebe zu Detail wird das Gebäude erhalten und im Schatten der alten Betradaburg privat genutzt. Die Richtungsbahnsteige befinden sich in Mürlenbach an verschiedenen Positionen. Die Zugänge sind modern gestaltet. Der Bahnübergang in der Ortsmitte wurde komplett erneuert. Bahnhof Birresborn Hier endet der zweigleisige Streckenabschnitt, der in Densborn begonnen hat. Der Bahnübergang wurde erneuert und unmittelbar dahinter ragt eine neue Signalbrücke in die Höhe. Die Bahnsteiganlage in ihrer jetzigen Form gibt es schon etwas länger. Neu ist das Modulgebäude, dass auch hier die Technik der neuen elektronischen Stellwerke aufgenommen hat. Bahnhof Gerolstein Der Bahnhof der Brunnenstadt Gerolstein ist Ausgangspunkt und Ziel für den Tourismus. Mehrere Schulen sorgen für regen Schülerverkehr. Die meisten Bahnpendler starten in Richtung Köln, kommen auf der Schiene derzeit aber nur bis Jünkerath. Das Bahnhofsumfeld befindet sich im Umbruch. Nach Renaturierung der Kyll und dem Ausbau der Bahnhofstraße, wird derzeit an dem neuen Busbahnhof gearbeitet. Das Erscheinungsbild hat sich deutlich verbessert. Im Bahnhofsgebäude wurde kürzlich ein neues Fahrgastzentrum eröffnet. Außerdem sind hier die Touristinfo und der Eigenbetrieb der VG-Werke Gerolstein untergebracht. Es stehen weitere Baumaßnahmen an. Ab Mitte März beginnt der Landesbetrieb Mobilität mit dem Ersatzbauwerk für die sogenannten Hochbrücke. Sie überspannt die Bahnhofsgleise, verbindet nicht nur die beiden Stadtteile miteinander, sondern auf ihr verläuft auch die Bundesstraße 410 mit erheblichem Durchgangsverkehr. Beim Neubau der Hochbrücke wird die erforderliche Durchfahrthöhe für die Elektrifizierung der Eifelstrecke berücksichtigt. In Gerolstein befindet sich eines der neuen elektronischen Stellwerke. Des weiteren muss die vorhandene Fußgängerüberführung ebenfalls auf die Durchfahrthöhe für die Elektrifizierung der Eifelstrecke angepasst werden. Wann das geschehen soll, ist uns nicht bekannt. Bahnhof Oberbettingen-Hillesheim Auf unserem Weg von Ehrang bis hierher nach Oberbettingen-Hillesheim haben wir wunderbar restaurierte und in Wert gesetzte Bahnhofsgebäude gesehen. Hier sehen wir das krasse Gegenbeispiel. Auch das Bahnhofsgebäude in Oberbettingen-Hillesheim stammt aus der Gründungszeit der Eifelstrecke. Es wurde in der Zeit von 1868 bis 1871 mit Buntsandsteinen in Stil des Historismus erbaut. In seiner Blütezeit gab es einen Fahrkartenschalter, eine Gepäckabfertigung, mehrere Diensträume und im Obergeschoß die Dienstwohnung für den Bahnhofsvorsteher. Bahnhof Lissendorf In Lissendorf ist das alte und vorbildlich restaurierte Fahrdienstleiterstellwerk der Blickfang schlechthin. 2015 gründete sich ein Förderverein, der das im Jahr 1912 erbaute und 2006 stillgelegte Stellwerk übernahm und in Wert setzte. Es ist gelungen, die ursprüngliche Technik als Museumsstellwerk und Zeugnis der Eisenbahngeschichte der Eifel zu bewahren. Bahnhof Jünkerath Aktuell ist der Bahnhof Jünkerath die Endstation für die Regionalbahn 22 aus Trier. Der weitere Streckenabschnitt der Eifelstrecke ist derzeit voll gesperrt. Dort finden Arbeiten zur Elektrifizierung der Strecke statt, die wir im nächsten Teil der Dokumentation sehen werden. In Jünkerath selbst ist davon Anfang März noch nichts zu sehen.