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Hitler im Widerspruch. Martin Esslin erzählt über seine Propagandaarbeit bei der BBC Prof. Dr. Martin Esslin wurde am 8. Juni 1918 in Budapest, Österreich-Ungarn geboren. Sein Onkel war in der ungarischen Bela Kuhn Regierung als linker Sozialdemokrat Justizminister. Nach dem Sturz der Regierung mußte seine Familie nach Wien emigrieren. Er ging in Wien in die Schule und studierte Anglistik und Philosophie, und gleichzeitig Regie am Reinhardtseminar. 1938 emigriert er über Belgien nach England, wo er bei der BBC eine Stelle findet. In diesem Interview erzählt Martin Esslin warum er emigriert und wie er nach England gelangt, sowie über seine Tätigkeit beim Abhördienst und beim deutschen Dienst der BBC. Er beschreibt das abhören von deutschen Sendern und, als seine Spezialität, das "sampeln" von widersprüchlichen Hitlerreden, welche dann von England aus in die deutschen Gebiete gesendet wurden. Esslin berichtet auch über die weiteren Propagandaaktivitäten der BBC und erklärt, warum er nicht mehr nach Österreich zurückkommen wollte. Ab 1948, bereits als britischer Staatsbürger, ist er Redakteur beim englischen Auslandsdienst. Er gestaltet Sendungen und Dokumentationen in und über Österreich, Zentralafrika, Südafrika, Uganda, Kenia u.a., und wird Stellvertretender Leiter der Abteilung Auslandsdienst. 1963 wird er Leiter der Hörspielabteilung der BBC. 1977 Professor an der Theaterwissenschaftlichen Abteilung der Universität Standford, Kalifornien und Dramaturg am Magic Theater in San Francisco. 1991/92 wird er emeritiert, lebte in London wo er 24. Februar 2002 verstarb. Von Michael Hüttler, Andreas Pamperl (Kamera: Andrea Couzyn, Schnitt: Michael Hüttler und Andreas Pamperl, Grafik: Reinhold Wagner, Interviewführung: Andreas Pamperl, Raum: Experiment Junge Kunst) 52 Min., Wien 1995, Projekt Oral Video History © Ass.-Prof. Dr. Manfred Bobrowsky Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien Wien 1988-1996