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Geschichtliches aus Langenberg Tuch- und Papierindustrie nutzten Bäche Von den Fabriken, die einst das Bild des Ortes mit prägten, stehen nur noch wenige. Drei Veranstaltungshäuser, über 40-Villen und viele liebevoll restaurierte Fach-Werkhäuser prägen heute das Altstadtbild. Einst die zweitreichste Stadt Preußens, bezogen auf die Einwohnerzahl, ist dieser Reichtum auf die Anfänge des Tuch-Handels zurückzuführen. Bekannt in ganz Deutschland Langenberger Händler vertrieben vor allem Leinen schon ab dem 14. Jahrhundert bis weit in andere deutsche Regionen, ins Rheinland, nach Lübeck an die Ost-See und nach Mitteldeutschland. Im 17. Jahrhundert waren Langenberger Kaufleute mit ihren Handelsunternehmen auf den Messen von Frankfurt, Leipzig und Hamburg vertreten. Hardenberger Bach und Deilbach wurden früh zur Energiegewinnung genutzt. Neben Schleifkotten und Kupferhämmern entstanden Öl-, Getreide- und Papiermühlen. Eine der größten Papierfabriken Deutschlands war in Langenberg ansässig. Zur Blüte des Ortes führte die seit dem 18. Jahrhundert betriebene Seidenindustrie, welche zahllose Hausweber in weitem Umkreis beschäftigte. Neben seidenen Stoffen und Tüchern wurden vor allem Bänder gewebt. Auch die Veredelung der Garne und Stoffe wurde durch ortsansässige Färbereien vorgenommen. An die einstige Färberei Köttgen erinnern ein unter Denkmalschutz stehender Fabrikriegel sowie vier Säulen der ehemaligen Villa Köttgen in der Sambeck, an der heute die „Spuren der Kohlentreiber vorbeiführen. Prellsteine erinnern an Durchgangsverkehr Erst im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts erfolgte der Bau mechanischer Webe-relen und damit der Übergang zur eigentlichen industriellen Produktion der Seide. Zahlreiche Villen und die reichen kirchlichen, sozialen und kulturellen Stiftungen wie das 1917 eröffnete Bürgerhaus zeugen vom Wohlstand und dem bürgerschaftlichen Engagement der Unternehmerfamilien. Seit Beginn des Steinkohlebergbaus an der Ruhr durchquerten Kohlentreiber mit ihren Lasttieren in großer Zahl den Ort. Prellsteine zeugen noch heute davon, wie die zum Teil über 500 Jahre alten Häuser geschützt wurden.