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Bis Ende der 1960er Jahre fanden sich mit den Gebäudeensembles im Bereich der Johanniskirche und den Straßenzügen oberhalb der Brückenstraße im Karl-Marx-Städter Stadtzentrum noch Fragmente der ehemaligen Chemnitzer Innenstadt. Diese verschwanden bis Anfang der 1970er Jahre mit dem Aufbau des neuen Stadtzentrums vollständig. 1959 stimmte das Politbüro des Zentralkomitees der SED einer konzeptionellen Planung für den Neubau des Stadtzentrums Karl-Marx-Stadt zu. Diese sah im Bereich der erhaltenen Altbauten, Neubauten bzw. Verkehrswege vor. So entstand z. B. im Bereich der Gartenstraße das Haus der Staatsorgane und das Karl-Marx-Denkmal und im Bereich der Altbauten an der Johanniskirche der Kreuzungsbereich Otto-Grotewohl-Straße (Bahnhofstraße)/Augustusburger Straße. Die Durchführung der beschlossenen städtebaulichen Planungen kontrollierte das Institut für Städtebau und Architektur der Bauakademie der DDR. Das dem Ministerrat der DDR unterstellte Gremium besuchte Karl-Marx-Stadt mehrmals im Jahr. Mit dem Fortschreiten des Aufbaus der Gebäude an der Straße der Nationen, drängte Hermann Henselmann, stellvertretender Direktor des Instituts, zur Umsetzung des Abbruchs der Altbauten an der Gartenstraße und an der Zimmerstraße. Einer Klage des Eigners des Kaufhauses Hochmuth & Co., Gartenstraße 3, gegen den Abbruch, wurde nicht stattgegeben. www.filmarchiv-chemnitz.de