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„Riss in der Maske“ ist aus einer Phase entstanden, in der einfach viel zusammenkam. Verlust, Zweifel, dieses dauernde Funktionieren. Ich hab gemerkt, dass Trauer nicht immer laut ist, sondern oft irgendwo im Hintergrund mitläuft. Der Song hilft mir, die Gefühle in mir ein Stück zu sortieren, ohne sie erklären zu müssen. Die Maske steht dabei nicht für ein Verstellen, sondern für das, was mich durch den Alltag bringt. Einen Schutz und eine Hilfe, die ein Teil von mir ist. Der Riss zeigt, dass das nicht spurlos an einem vorbeigeht, aber dass daraus auch ein Teil von einem wird. Ich wollte nichts schönreden und nichts auflösen. Nur zeigen, wie es sich gerade anfühlt. ──────────────────────────────────────── Lyrics ──────────────────────────────────────── Okay Stop Einatmen Maske auf Licht im Gesicht, doch ihr seht mich nicht Sie schreien Liebe, jeder Schrei sticht Jeder Schritt abgemessen, ganz eng geführt Lächeln auf Kommando, Haltung einstudiert So viele Gedanken, die ich nie laut sag So viele Risse, die ich immer verbarg Ich hab früh gelernt, einfach still zu stehn Wie man blutet, ohne Spuren zu sehn Zähl bis drei, reiß jetzt nicht ein Wenn sie innen sehen, ist er vorbei, der Schein Ich sag mir selbst: Du bist okay, bleib stark Doch die Nacht weiß, wenn ich unrecht hab' Ich steh noch immer, bin nur müde innen Lächle immer weiter, nur nicht mit den Augen Sie sehen ein Vorbild und nennen es stark Gedanken kämpfen, Wellen Schlag auf Schlag Ich steh noch immer, in geliehenem Licht Halt zusammen, was nachts in Teile zerbricht Wenn ich „es reicht“ sag, die Maske verlier Liebst du auch die Wahrheit, die bleibt von mir? Manchmal vergeht ein ganzer Tag allein Und ich vergess, wie es sich anfühlt zu weinen Dann ein Ton, ein Satz, nur nebenbei Und ich fall zurück in meine Dunkelheit Ich geb was geht, gefühlt zu wenig Sag „mir geht’s gut“, geübt schon ewig Entschuldige mich bei mir selbst Dass mir manchmal jemand anders hilft Wenn ich stehen bleib, fall ich dann? Wenn ich offen bin, verlier ich alles dran? Sie wollen Feuer sehen, nicht was Asche ist Das perfekte Ich. Vergold' den Riss Ich steh noch immer, Angst in mir drin Lächle immer weiter, nur nicht mit den Augen Sie sehen ein Vorbild, dass retten kann Doch ertrink' ich leise im Wellengang Ich steh noch immer, frag nicht wie Halt zusammen, was in mir schreit wie nie Wenn ich „es reicht“ sag, die Maske verlier Liebst du auch die Wahrheit, die bleibt von mir? Kein Schleier Keine Krone Doch die Maske auf, nie ohne Brauch keine Heilung Kein Applaus, Kein Licht Sag nur, ich bin genug Rettung sagt mir nichts Ich steh noch immer, nicht weil ich stark bin Lächle immer weiter, weil ich lernte festzuhalten Durch Angst, durch Zweifel, durch die Nacht Sag „mir geht’s gut“, solang die Maske lacht Ich steh noch immer und unter meiner Haut Nicht heil, nicht ganz, doch mit mir selbst vertraut Wenn das alles ist, was ich geben kann Lass es genug sein, bei jedem Sonnenaufgang Licht aus Maske bleibt Heute Morgen Alle Zeit ──────────────────────────────────────── Musik generiert mit Suno AI Pro Text: Rabenstern