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Die Herrlichkeit Kniphausen Die Herrschaft Kniphausen, bis ins 17. Jahrhundert auch Herrlichkeit von In- und Kniphausen genannt, war als reichsunmittelbares Territorium ein Teil Frieslands und wurde von friesischen Häuptlings- und Adelsfamilien regiert. Sie lag in der Östringer Marsch, am Stadtrand und zum Teil auf dem heutigen Stadtgebiet von Wilhelmshaven. Die Herrlichkeit entstand gegen Ende des 15. Jahrhunderts. Erster Herr war der friesische Häuptling Fulf (auch Folef) von In- und Kniphausen (etwa 1465–1530/31), der durch Erbschaft in den Besitz der Burgen Inhausen und Kniphausen gelangte. Zu dieser Zeit umfasste die Herrlichkeit eine Fläche von etwa 45 km² mit den Kirchspielen Fedderwarden, Sengwarden und Accum. In Accum, in der evangelisch-reformierten Kirche Sankt Willehad, befindet sich ein beeindruckendes Kniphauser Grabmal für den Häuptling Tido von Inn- und Kniphausen († 18. Februar 1565) und seine Frau Eva von Renneberg († 1579). Der 1567 angefertigte figürliche Doppelgrabstein mit seinem Hochrelief aus dunklem Syenit ist ein Beispiel bester flämischer Renaissance-Porträtplastik. Sankt Willehad ist nicht frei zugänglich, man muss mit dem Pfarrer einen Besichtigungstermin vereinbaren.