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Ein sonniger Vorfrühlingsnachmittag in der Ruine – und für einmal wirkt die Lage zwischen den beiden Vogelmüttern erstaunlich entspannt. Gelegenheit also für ein paar schöne Nahaufnahmen der Nilgans und der Uhu-Dame. Solche ruhigen Momente zwischen den beiden sind schließlich in letzter Zeit eher selten geworden. Mit Einbruch der Dunkelheit kehrt auch Bewegung in die alten Mauern zurück. Tristan flattert durch die Ruine (1:30), Isolde startet zu einigen kurzen Ausflügen, und das Uhu-Paar unterhält sich hörbar miteinander. Währenddessen sitzt die Gans aufmerksam in ihrem Nest und lauscht in die Dunkelheit. Doch zumindest bis jetzt hat sie nichts zu befürchten – die Uhus scheinen mit anderen Dingen beschäftigt zu sein als mit neuen Angriffen. Gegen zwei Uhr bringt Tristan Beute zu Isolde ins Nest (4:15). Und auch in den frühen Morgenstunden bleibt er fleißig: Um Viertel vor fünf entdecken wir ihn hoch oben auf dem Giebel – wieder mit Beute, die er zunächst dort liegen lässt. Eine Weile sitzt er anschließend auf dem Wetterhahn des kleinen Turms vor dem abnehmenden Mond (5:15). Von dort aus hat er den besten Überblick über die nächtliche Ruine. Schließlich schwebt er wieder hinab zu seiner abgelegten Ratte, packt sie im Schnabel und bringt sie um halb sechs zu seiner Partnerin in die Brutnische. Auch Isolde dreht noch einmal eine kleine Runde. Etwa eine Stunde später bereitet sich die Nilgans auf einen kurzen Ausflug vor und bedeckt ihr Gelege sorgfältig mit Daunen (8:20) . Aus seinem Zimmerchen im kleinen Turm verfolgt Tristan das Geschehen aufmerksam und verabschiedet sich erst, als die Gänsemutter lautstark zurückkehrt. Mit der Dämmerung erscheinen weitere Zuschauer auf den Mauern der Burg: hoch oben im Baugerüst und entlang der Mauer haben sich zahlreiche Dohlen versammelt und beginnen ihr morgendliches Konzert. Die beiden Vogelmütter lassen sich davon kaum beeindrucken und nutzen den neuen Tag vor allem für eines – etwas Ruhe. Und vielleicht ist gerade diese ungewohnte Gelassenheit zwischen den beiden Brutplätzen selbst eine kleine Überraschung. Doch in der Ruine wissen wir inzwischen: Die nächste Nacht kann alles wieder verändern. -- Musik: "A Light Sketch of Paris_Short 2" und "Crystalline Flow_Outro" von Grand_Project, lizensiert unter der Pixabay License "Calm Piano By Ocean 15 seconds intro" von MeditativeTiger, lizensiert unter der Pixabay License -- Infos zum Thema Nilgans/Uhu: Hinter den Livestreams steht viel ehrenamtliche Arbeit mit dem Ziel, Natur sachlich zu dokumentieren und erlebbar zu machen – nicht, einzelne Arten deklassieren. Abwertende Formulierungen gegenüber Tieren passen nicht zu diesem Ansatz. Konkurrenz, Stresssituationen und enge Brutplatzverhältnisse sind Teil natürlicher Prozesse. Natur folgt keinen moralischen Kategorien, sondern biologischen Gesetzmäßigkeiten. Die EGE engagiert sich gemäß ihrer Satzung aktiv für den Schutz heimischer Eulenarten und bringt sich fachlich auch in entsprechende Fragen ein. Dieses YouTube-Format dient jedoch in erster Linie der Beobachtung und Einordnung des konkreten Geschehens am Brutplatz. Grundsatzdebatten zu Jagdrecht, Management invasiver Arten oder behördlichen Maßnahmen können und werden hier nicht geführt. Die Moderation erfolgt ehrenamtlich. Weder ist dieser Kanal der geeignete Ort für umfangreiche fach- oder rechtspolitische Diskussionen, noch können wir hier komplexe naturschutzfachliche Strategien im Kommentarbereich verhandeln. Danke für einen respektvollen Austausch. Eine ausführliche fachliche Einordnung der aktuellen Situation findet sich in unserem Tagebucheintrag: 👉 https://egeeulen.de/arena-burgruine/