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#derschwarzekanal #nonbinary #budapest Eine brutale Attacke in Budapest, ein fragwürdiger Opferstatus in Deutschland – und eine Debatte, die mehr über politische Doppelmoral verrät als über Gerechtigkeit. Jan Fleischhauer ordnet im "Schwarzen Kanal" den Fall Maja T. ein. "Das ist so eine komische Heldin der Bewegung geworden." Jan Fleischhauer wundert sich im Podcast "Der Schwarze Kanal" darüber, wie aus einer Person, der schwere Gewalt vorgeworfen wird, ein moralisches Vorbild werden kann. Maja T., geboren als Simeon T., muss sich wegen Körperverletzungsdelikten verantworten. Sie soll im Februar 2023 an Angriffen auf Rechtsextreme in Budapest beteiligt gewesen sein. Die mutmaßliche Linksextremistin wurde nach Ungarn ausgeliefert, obwohl eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts dagegensprach. Noch in Haft erklärte sich Simeon T. zur non-binären Person – und wurde zu "Maja", erklärt Fleischhauer, für den damit eine Inszenierung beginnt: "Das war der erste Schritt zur Märtyrerschaft." Während über das Ausmaß des Verbrechens kaum gesprochen wird, reisen deutsche Politiker von SPD, Grünen und Linkspartei zur Solidaritätsbekundung ins Gefängnis. Die Haftbedingungen in Ungarn werden scharf kritisiert: Maja sitzt in Isolationshaft, in einem Männergefängnis und unter menschenunwürdigen Bedingungen. Doch Fleischhauer fragt: "Wenn das so ist, wie kann das eigentlich sein, dass wir Ungarn in die EU gelassen haben, wenn das kein Rechtsstaat ist?" Was ihn besonders stört: Die moralische Einseitigkeit. "Nach wie vor sitzen fünf Deutsche in irgendwelchen Foltergefängnissen im Gaza. Und da kräht kein Hahn der Linken nach." Für Fleischhauer ist klar: "Diese Schieflage ist eine, die mich massiv stört."