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Seit 1894 wird das Hamburger Rathaus – als erstes Gebäude überhaupt in der Hansestadt – mit leitungsgebundener Wärme beliefert. Denn: Fernwärme war bereits früher eine zuverlässige Form der Beheizung. Drei Jahre vor seiner offiziellen Fertigstellung, nämlich seit 1894, wurde das Rathaus schon über eine circa 300m lange Dampfrohrleitung zu einem naheliegenden Kraftwerk beheizt. Eine bedeutende Neuerung zur damaligen Zeit. Seitdem ist viel geschehen und das Fernwärmenetz in Hamburg ist mittlerweile das zweitgrößte in Deutschland. Mit einer Länge von deutlich über 860 Kilometern versorgen wir darüber über 250.000 Haushalte sowie Gewerbe, soziale Einrichtungen und Industrie in Hamburg. Und wir haben noch viel vor. Bis spätestens in 2030 werden wir unsere Fernwärme kohlefrei erzeugen, bis 2045 klimaneutral. Dafür verlegen wir schon heute neue Leitungen, um klimafreundliche Wärmequellen zu nutzen. Und forschen und investieren in innovative Konzepte und Technologien – viele davon sogar mit Pioniercharakter. Unser Ziel: den größten Einzelbeitrag zum Erreichen der Hamburger Klimaziele zu leisten.