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Jesus betete nicht zu einem äußeren Gott. Er betete zur Monade – der ursprünglichen Quelle allen Bewusstseins, jenseits des Schöpfergottes der materiellen Welt. Diese Erkenntnis verändert alles: Gebet. Christentum. Deine Verbindung zum Göttlichen. In den ursprünglichen Texten betete Jesus nicht zu „Gott“, sondern zum Vater – ein Begriff, der in der gnostischen Tradition nicht den Schöpfer meint, sondern die absolute Quelle, aus der selbst der Schöpfer hervorgegangen ist. Jesus flehte nicht. Er bat nicht. Er erkannte. „Ich wusste, dass du mich immer hörst.“ Dieses Video zeigt: warum Jesu Gebete keine Bitten waren, sondern Feststellungen was „Vater“ im ursprünglichen Sinn wirklich bedeutet warum die Kirche diese Lehre unterdrückte wie Gebet zu Ausrichtung statt Bitte wird und wie du selbst so beten kannst, wie Jesus es tat Wenn das Reich Gottes „in dir“ ist, dann ist die Quelle nicht außerhalb von dir. Gebet ist kein Fragen. Gebet ist Erinnerung.