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In jedem Moment, in jedem Raum - bist Du der Gott, dem ich vertrau [ruhig, fast geflüstert] In jedem Moment, in jedem Raum, wenn Worte fehlen, wenn ich kaum noch weiß, wie Beten klingt, bist du da. Nicht laut. Nicht drängend. Aber bleibend. Ich steh hier mit leeren Händen, voller Fragen, voller Zeit, und ich suche nach dem Sinn zwischen gestern und vielleicht. Manchmal glaub ich stark und fest, manchmal trag ich nur noch Rest, von dem Mut, der gestern war, doch auch dann bist du mir nah. ⸻ [Sprechgesang, gleichmäßiger Puls] In jedem Atemzug von mir liegt ein Flüstern: Du bist hier. In jedem Schritt auf unsrem Weg bist du der Grund, der unter mir trägt. Ich seh dich nicht, doch ich spür dein Gewicht, nicht als Last, sondern als Licht auf meinen Schultern, wenn ich mich beug, wenn ich falle, wenn ich zweifel, wenn ich schweig. ⸻ [erste Wiederholung – ruhig, meditativ] In jedem Moment, in jedem Raum, bist du der Gott, dem ich vertrau. Wenn alles wankt, wenn nichts mehr bleibt, bist du die Wahrheit, die mich hält. In jedem Moment, in jedem Raum, bist du der Gott, dem ich vertrau. ⸻ [nachdenklich, persönlicher] Ich hab gelernt zu funktionieren, zu lächeln, stark zu argumentieren, doch du siehst hinter jede Wand, kennst mein Herz, nennst meinen Namen Du zählst nicht meine Fehler auf, du hebst mich auf, du richtest auf. Wo ich mich selbst nicht mehr ertrag, sprichst du: „Ich bin da. Auch heute. Auch jetzt.“ ⸻ [langsamer, mit Pausen] Wenn die Nacht zu laut wird und der Kopf nicht schweigt, wenn Angst mir sagt, dass Hoffnung lügt und alles zweifelt, was noch bleibt – dann bist du kein ferner Gott, kein Gedanke, kein Konzept, du bist Nähe, du bist Atem, du bist Leben, du bist jetzt. ⸻ [Steigerung, rhythmischer] Ich vertrau dir mit dem, was ich bin, mit dem, was war, mit dem, was kommt. Mit jedem Bruch, mit jedem Riss, mit jedem Traum, der noch nicht lebt. Ich vertrau dir meine Wege an, auch die, die ich nicht sehen kann. Wenn mein Herz sich selber verliert, bist du der, der mich zu mir führt. ⸻ [Wiederholung – etwas intensiver] In jedem Moment, in jedem Raum, bist du der Gott, dem ich vertrau. Wenn alles fällt, wenn nichts mehr hält, bist du der Fels in meiner Welt. In jedem Moment, in jedem Raum, bist du der Gott, dem ich vertrau. ⸻ [leiser, verletzlich] Ich muss nicht stark sein vor dir, muss nichts beweisen, nichts erklären. Meine Tränen sind Gebete, meine Stille spricht mit dir. Du bleibst, wenn Menschen gehen, wenn Versprechen sich verdrehen, wenn mein Spiegel mich nicht kennt und mein Name fremd mir brennt. ⸻ [langsame Crescendo] Und selbst wenn ich dich nicht fühl, bleibt deine Treue trotzdem echt . Du bist größer als mein Jetzt, größer als mein Ideal. Nicht meine Kraft hält mich bei dir, sondern deine Liebe hält mich hier. Nicht mein Glaube trägt den Tag, sondern dass ich dir vertrauen darf. ⸻ [letzte große Wiederholung] In jedem Moment, in jedem Raum, bist du der Gott, dem ich vertrau. In meinem Zweifel, meiner Zeit, bist du der Gott, der bei mir bleibt. In jedem Moment, in jedem Raum, bist du der Gott, dem ich vertrau. ⸻ [Abschluss – ruhig, fast gesprochen] Also steh ich hier nicht perfekt, nicht fertig, nicht am Ziel. Aber gehalten. Geliebt. Getragen. In jedem Moment. In jedem Raum. Bist du der Gott, dem ich vertrau. © Songtext 2026 Andreas Keiper