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Die Rekultivierung des Tagebaus Hambach lässt Landschaften entstehen. Die Abraumhalde entwickelte sich zur Sophienhöhe, die gigantische Grube wird zu einem See. Das Naherholungsgebiet ist beliebt bei Rad- und Wanderreisenden – auch dank der Wildpferde, die ganz nebenbei eine wichtige Aufgabe erledigen. Wer zum ersten Mal an der Kante steht, traut seinen Augen nicht. Die Dimensionen des Hambacher Tagebaus sind unfassbar. Die Grube ist rund 350 Meter tief, mit einer Fläche von mehr als vierzig Quadratkilometern – größer als Borkum. An den Böschungen sind die Erdschichten zu erkennen, die sich in vielen Millionen Jahren oberhalb der Braunkohleflöze gebildet haben: Löss, Kies, Sand, Ton. Terra Nova heißt der Aussichtspunkt an der Kante. Neuland. Das stimmt – und stimmt auch wieder nicht. Denn noch zeigt sich die Vergangenheit in Form des größten Braunkohletagebaus Europas. Der Eingriff in die Natur hat zu Protesten geführt (siehe Infokasten). Seit 1984 wird Kohle im Tagebau Hambach mit fast hundert Meter hohen Schaufelradbaggern gefördert. Doch auch sie sind bald Relikte: 2029 wird die letzte Braunkohle aus der Grube geholt. Für RWE haben längst die Vorbereitungen für die abschließende Rekultivierung begonnen, verbunden mit dem Aufbau einer neuen Landschaft. Die Grube wird ein riesiger See, der „zweitgrößte Deutschlands nach dem Bodensee“, sagt Daniel Keller. Als Referent für den Tagebau bei RWE Power ist er Teil des Teams, das aus der Vergangenheit die Zukunft formt. Rekultivierung nennt sich dieser Prozess: Die dem Tagebau zur Verfügung gestellten Landschaften werden umgestaltet, um sie neu nutzbar zu machen für Pflanzen, Tiere und die Menschen. „Ab 2030 wird der See befüllt“, sagt der 43-Jährige. Dafür genutzt wird Wasser aus dem Rhein. Rund vierzig Jahre werde es dauern. „Unsere Kindeskinder werden hier baden, Boot fahren, am Strand liegen.“ Heute ist Terra Nova ein faszinierender Aussichtspunkt an der Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft. Mehr erfahren: https://www.igbce-profil.de/253/betri... Über uns: Wir vertreten als Industriegewerkschaft die Interessen unserer 570.000 Mitglieder und sind damit die drittgrößte Gewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund. Zu unserem Organisationsbereich gehören die Branchen Bergbau, Chemie und Pharma, Energie, Erdöl und Erdgas, Glas, Kautschuk, Keramik, Kunststoffe und nichtmetallische Werkstoffe, Leder, Papier, Umwelt, Wasser und Ver- und Entsorgungsbetriebe. Bundesweit sind wir in gut 1.000 Ortsgruppen in Städten und Gemeinden sowie mit 900 Vertrauenskörpern in den Betrieben organisiert. Vorsitzender seit 2009 ist Michael Vassiliadis. Abonniere oder folge uns bei Facebook: / igbce bei Instagram: / igbce auf TikTok: / meineigbce auf LinkedIn: / industriegewerkschaft-igbce auf X: / igbce #arbeit #arbeitsmoral #produktivität #worklifebalance #politics #work #politik #industry #rights #zukunft #arbeit #solidarity #industrie #gehalt #chemie #arbeitsplatz #arbeitsrecht #solidarität #streik