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Sprichst du manchmal laut mit dir selbst – ohne es zu merken? Vielleicht murmelst du in der Küche deine nächsten Schritte. Vielleicht sagst du vor einer Prüfung „Du schaffst das“. Oder du führst ganze Dialoge, wenn niemand im Raum ist. Viele halten das für seltsam – doch psychologisch betrachtet steckt oft ein gesunder Mechanismus dahinter. In diesem Video geht es um Selbstgespräche und die innere Stimme. Warum sprechen Menschen mit sich selbst? Was ist „externalisiertes Denken“? Warum hilft es dem Gehirn, Gedanken laut auszusprechen – besonders unter Stress? Und ab wann sollte man unterscheiden zwischen gesunder Selbstregulation und möglichen Warnsignalen? Wir schauen uns drei psychologische Funktionen von Selbstgesprächen an: – Organisation des Denkens – Selbstmotivation – Umgang mit Einsamkeit Außerdem sprechen wir darüber, warum Kinder laut denken – und warum dieses Verhalten im Erwachsenenalter nicht einfach verschwindet, sondern nur leiser wird. Mit sich selbst zu sprechen ist in vielen Fällen kein Zeichen von Instabilität, sondern von mentaler Struktur. Entscheidend ist die Kontrolle über die eigene Stimme – nicht das bloße Vorhandensein. 🧠 Dein Gehirn ist für Dialog gemacht. 🧩 Manchmal bist du eben beides: Sprecher und Zuhörer. Willkommen bei TiefenBlick – Psychologie für alltägliche Verhaltensweisen, die mehr bedeuten, als wir denken.