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Interozeption • Körperwahrnehmung • Gefühle erkennen • Alexithymie • Trauma & Nervensystem • Insula • Predictive Processing • Panik • Shutdown • Somatisierung Prof. Ashok Riehm www.prof-ashok-riehm.de Warum wissen manche Menschen nicht, was sie fühlen – obwohl „eigentlich alles okay“ ist? In diesem Video geht es nicht um Achtsamkeitsfloskeln, sondern um Neuropsychologie: Gefühle sind Körperdaten. Wenn der innere Sensor verstellt ist, wird das Erleben diffus: „komisch“, „leer“, „unruhig“, „zu viel“ – oder reine Kopfprotokolle ohne Körperanschluss. Ich erkläre, was Interozeption wirklich ist, warum die Insula dabei wie ein „Dashboard“ funktioniert, und wie das Gehirn Gefühle nicht einfach „misst“, sondern vorhersagt (Predictive Processing / interoceptive inference). Dazu zeige ich typische klinische Muster – vom „Kopfhell, Körperstumm“-Profil bis zur Alarm-Übersetzung (Panik) und zum Shutdown. Inhalt (Überblick): Intro – Warum „reinspüren“ oft nicht hilft Interozeption: Was im Körper gemessen wird (Herz, Atem, Bauch, Spannung …) Insula & ACC: Wo Körperdaten zu Gefühl werden Zwei Fehlformen: Unterzugang vs. Alarmdominanz Drei Dimensionen: Accuracy, Sensibility, Metabewusstsein (Kalibrierung) Predictive Brain: Gefühle als Hypothesen statt Messwerte Typische Fehlübersetzungen: Angst, Scham, Somatisierung Fallvignetten: Migräne nach Beziehungstrigger, „alles ist Stress“, Panik bei Freude Warum Trauma den Sensor verstellt (Gating, Trigger, Shutdown) Schluss: Was das für Selbstverständnis & Therapie bedeutet Wenn Sie sich wiedererkennen: Das heißt nicht, dass Sie „kalt“ oder „nicht beziehungsfähig“ sind. Häufig bedeutet es: Das System ist überlastet, unkalibriert oder schutzgesteuert – und genau das lässt sich neuropsychologisch verstehen. 📌 Frage an Sie: Woran merken Sie am ehesten, dass „etwas“ in Ihnen los ist – eher über den Körper (Druck, Enge, Übelkeit, Zittern) oder über Gedanken (Grübeln, Leere, Distanz)?