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Westend fragt nach... mit Ulrike Herrmann Anlässlich Ihres neuen Buches "Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen. Warum es kein Wunder ist, dass wir reich geworden sind." fragen wir noch einmal Wirtschaftskorrespondentin der "tageszeitung" (taz) genauer nach: Welche "Märchen" erzählen wir uns heute über die deutsche Nachkriegsgeschichte? Gilt die Deutsche Mark zurecht als Startschuss für das "Wirtschaftswunder"? Welcher Mythos verbirgt sich hinter Ludwig Erhard? Warum müssen wir unseren Blick auf die Wiedervereinigung revidieren? Wo liegen heute die größten Irrtümer und Risiken für die deutsche Volkswirtschaft? Wie schafft es Deutschland im wirtschaftlichen Vergleich zu seinen Nachbarländern gut darzustehen? Wie könnte Deutschland sein wirtschaftliches Potential effektiver nutzen? Wie die Deutschen wirklich reich wurden! Deutschland ist reich, aber die gängigen Erklärungen sind falsch. So soll Ludwig Erhard der „Vater“ des Wirtschaftswunders gewesen sein – in Wahrheit war er ein unfähiger Ökonom, ein Profiteur im Dritten Reich und ein Lügner. Die Bundesbank war angeblich die unbestechliche „Hüterin der D-Mark“ – tatsächlich hat sie Millionen in die Arbeitslosigkeit geschickt und die deutsche Einheit fast ruiniert. „Soziale Marktwirtschaft“ klingt nach sozialem Ausgleich, doch begünstigt werden die Reichen. Auch die permanenten Exportüberschüsse haben Deutschland nicht voran gebracht, sondern geschadet. Umgekehrt werden echte Erfolge nicht gesehen: Die Wiedervereinigung war angeblich wahnsinnig teuer. Tatsächlich hat sie keinen einzigen Cent gekostet. Es ist Zeit, sich von den Legenden zu verabschieden. Sonst verpassen wir unsere Zukunft.