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Eine riesige Rauchsäule war über der Stadt Lütjenburg zu sehen. Am Sonntagnachmittag kam es in den alten Panzerhallen zu einem Großfeuer. Das Gebäude mit den Außmaßen von 45 x 15 Meter brannte komplett aus. Lütjenburg. Am Sonntagnachmittag gegen 16 Uhr kam es zu einem Großfeuer in den ehemaligen Panzerhallen in Lütjenburg. Das Feuer zerstörte das gesamte Gebäude mit den Ausmaßen 45 x 15 Meter. In der Halle waren unter Anderem eine Werkstatt und zahlreiche Fahrzeuge untergebracht. Auch das Warninformationssystem NINA kam zum Einsatz. Feuer breitet sich schnell aus Das Feuer brach laut Feuerwehr in einer als Werkstatt genutzten Halle aus. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen gab es bereits eine massive Rauchentwicklung. Umgehend wurden erste Löschmaßnahmen eingeleitet. „Das Feuer breitete sich aufgrund der massiven Bauweise aus Metall schnell aus“, sagt Pressesprecher Moritz Bünning. Die Rauchentwicklung wurde im Laufe des Einsatzes immer mehr. So konnte sich das Feuer auf weitere Hallenabschnitte ausbreiten. Zwei Drehleitern im Einsatz Im weiteren Verlauf wurden immer mehr Einsatzkräfte nach Lütjenburg alarmiert. Auch eine zweite Drehleiter aus Plön. „Eine zweite Drehleiter soll ebenfalls zur Brandbekämpfung eingesetzt werden“, sagt Bünning weiter. Immer wieder gibt es kleine Detonationen im Inneren zu hören, eine gefährliche Arbeit für die Einsatzkräfte. Auch das Öffnen der massiven Stahltüren bereit den Einsatzkräften Probleme. Nur mit Mühe und unter Hilfenahme eines Abschleppers können die Türen aufgerissen werden. Was dann zum Vorschein im Inneren kam – eine im Vollbrand stehende Halle. Nina Warnmeldung frühzeitig herausgegeben Schon zeitnah wurde durch die Einsatzleitung der Feuerwehr Lütjenburg eine Nina Warnung veranlasst. Die Bevölkerung wurde aufgefordert Türen und Fenster zu schließen. Eine riesige und pechschwarze Rauchwolke stieß in den Himmel. In der Nachbarschaft befindet sich ein Seniorenheim, dort kam es aber zu keinen Zwischenfällen. Löscharbeiten dauern an Die Löscharbeiten werden laut Feuerwehr noch Stunden in Anspruch nehmen. „Wir können das Innere nicht betreten, dass ist viel zu gefährlich für die Einsatzkräfte“, erklärt Pressesprecher Moritz Bünning von der Feuerwehr. Über 100 Einsatzkräfte sind bei dem Großfeuer der ehemaligen Panzerhallen vor Ort. Die Ursache ermittelt nun der Kriminaltechnische Dienst aus Kiel. Der Schaden wird in den hohen sechsstelligen Bereich gehen. Text und Video: Arne Jappe (arj) #Feuerwehr #Polizei #Rettungsdienst #Feuer #Kreis #Plön #Lütjenburg #Feuer2 #Großfeuer #ehemalige #Halle #Bundeswehr #Vollbrand #Rauchentwicklung #NINA #warnung #LF #Drehleiter #LN #SHZ #RSH #NDR #Bild #Mopo #Ehrenamt