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#sonntagsgeläute #gurk #dom #stiftskirche #glocken Die Dompfarrkirche Maria Himmelfahrt aus Gurk hat ein 6 stimmiges Geläute. Am Sonntag läuten die Glocken 3 bis 5; 00:00 Hl. Hemma von Gurk; 00:12 Außenansicht der Stiftsanlage; 00:45 Glocke 3; 02:10 romanische Vorhalle; 02:32 Innenansicht der Domkirche; 03:41 Glocken 3 bis 5; 06:55 Außenansicht der Domkirche; Glocke 1: Ton h°, gegossen von Grassmayr/ Innsbruck 1958; Glocke 2: Ton d', gegossen von Grassmayr/ Innsbruck 1958; Glocke 3: Ton e', gegossen von Grassmayr/ Innsbruck 1958; Glocke 4: Ton g', gegossen von Grassmayr/ Innsbruck 1958; Glocke 5: Ton h', gegossen von Grassmayr/ Innsbruck 1958; Glocke 6: Ton d', gegossen vvon Grassmayr/ Innsbruck 1958; Dom zu Gurk: Der Dom zu Gurk steht in Gurk in Kärnten. Das Gebäude ist eine zwischen 1140 und 1200 im hochromanischen Stil erbaute Pfeilerbasilika, die dank der geringen baulichen Veränderungen zu den bedeutenden romanischen Bauwerken in Europa gehört. Die lang gestreckte Basilika hat eine doppeltürmige Westfassade, eine Empore, eine Krypta und drei Apsiden. Die mit 100 Säulen gestaltete Krypta ist der älteste Teil der Kirche. Im Jahr ihrer Weihe 1174 wurde das Grab der heiligen Hemma von Gurk dorthin verlegt. Die heutige Pfarr- und ehemalige Domkirche Mariae Himmelfahrt liegt am Ostrand der Ortschaft Gurk auf einer niedrigen Terrasse unweit des Flusses Gurk. Im wenig bebauten mittleren Gurktal sind die imposanten 60 Meter hohen Doppeltürme des Doms schon von Weitem zu sehen. Baulich schließt sich das Stift Gurk an den Dom an, das bis 1792 das Domkapitel und danach mit Unterbrechungen verschiedene Orden beherbergte. Die Domkirche ist eine dreischiffige, fünfeinhalbjochige Pfeilerbasilika mit erhöhtem, zweijochigem Chorraum, einjochigem Querhaus und drei gleichfluchtenden Apsiden. Der westliche Teil des Gebäudes ist durch die beiden Türme geprägt, zwischen denen in der Empore über der inneren und äußeren Vorhalle die Bischofskapelle eingerichtet ist. Unterhalb von Chorraum und Querhaus liegt die Krypta. Die Stiftsgebäude (Kapiteltrakt und Propsthof) schließen sich nördlich an den Kirchenbau an. Die mächtigen Türme der Turmanlage im Westen des Steinquaderbaus sind 60 Meter hoch. Sie haben schmale romanische Rundbogenfenster, die zum Teil vermauert sind, und im vorletzten Obergeschoß große barocke Schallfenster. Die Zwiebelhelme mit Laternen sind stark eingezogen. Sie wurden 1678 erbaut und 1988 neu gedeckt. Am nördlichen Turm ist eine Turmuhr angebracht. Die Zifferblätter mit Wappen des Domstiftes und des Dompropstes Ferdinand von Litzlhofen (1789–1818) wurden nach dem Brand 1808 gemalt. Der Haupteingang im Westen zwischen den beiden Türmen war ursprünglich offen. Die Vorhalle des Domes wurde 1337/38 durch eine gotische Füllmauer nach außen abgeschlossen. Ein spitzbogiges Torgewände erstreckt sich über die gesamte Höhe der Vorhalle. Je ein schlankes Fenster zu beiden Seiten ist ebenfalls mit Maßwerkbahnen versehen. Seit 1931 sind an den Seiten des Portals auch wieder Reste des romanischen Bogengewändes (Säulen, Basen und Kapitelle) freigelegt. Das figural gestaltete Glas im Mittelfenster über dem Tor und in den Seitenfenstern stammt teilweise noch aus der Erbauungszeit des Portals. Im Mittelfenster sind – von oben nach unten – Gottvater, Sonne und Mond, die Symbole der Evangelisten, Maria mit dem Kind und der Schmerzensmann zu sehen. In den Seitenfenstern befinden sich die Bilder von zwölf Heiligen. 1988 wurde ein neues Tor aus Bronze, Edelstahl und Birnbaumholz von Tomas Hoke eingefügt. Das neue Tor fügt sich an die gotische Fassadenstruktur an. Das vertikale Stabwerk des Maßwerkes setzt sich in den rostfreien Stahlprofilen des Portals fort. Das vierteilige Tor kann ganz oder auch nur teilweise zweiflügelig geöffnet werden. Über dem Hauptportal sind von außen die beiden Rundbogenfenster und das Rundfenster der über der Vorhalle gelegenen Bischofskapelle zu sehen. QUELLE: Wikipedia