У нас вы можете посмотреть бесплатно Trailer NABUCCO | Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau | November 2025 или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Oper von Giuseppe Verdi Dramma lirico in vier Teilen von Giuseppe Verdi | Libretto von Temistocle Solera, nach dem historischen Ballett Nabucodonosor (Mailand 1838) von Antonio Cortesi, nach dem Schauspiel Nabuchodonoser (1836) von Auguste Anicet-Bourgeois und Francio Cornu Nabucco ist ein Drama um Macht, Liebe, Religion und Freiheit, basierend auf der alttestamentarischen Geschichte der Zerstörung des ersten jüdischen Tempels 586 vor Christus: Nabucco, König von Babylon, hat Jerusalem erobert. In seiner Verblendung lässt er das jüdische Volk ins babylonische Exil verschleppen und erklärt sich selbst zum Gott. Hierfür wird er mit Wahnsinn gestraft: Nicht länger Herr der eigenen Sinne wird er von seiner Tochter Abigail entmachtet. Erst als er sich zu dem Gott der Hebräer bekennt, findet Nabucco ins Leben zurück und kann seine jüngere Tochter Fenena retten, die von ihrer Schwester Abigail dem babylonischen Gott Baal geopfert werden soll. Den Juden verspricht er, einen neuen Tempel in Jerusalem zu Ehren ihres Gottes zu bauen. 1842 in Mailand uraufgeführt, markiert Nabucco den internationalen Durchbruch Giuseppe Verdis. Dabei durchlebte er in den Jahren vor der Entstehung dieses ersten Meisterwerks eine schwere Zeit: In kurzer Folge verstarben seine beiden Kinder sowie seine Frau. Auch seine Karriere als Opernkomponist stagnierte. Entmutigt durch Misserfolge und Schicksalsschläge dachte Verdi zeitweilig darüber nach, mit dem Komponieren aufzuhören. Erst als er Temistocle Soleras Libretto zu Nabucco las, schöpfte er neue Hoffnung. Ausgehend von den Textzeilen des berühmten Gefangenenchors entstand so Verdis erster Sensationserfolg. Bis heute ist dieser Chor ein eindringliches Beispiel für das humanitäre Anliegen seines Schöpfers, der sich Zeit seines Lebens auch politisch engagiert hat. Besetzung: Musikalische Leitung | GMD Roman Brogli-Sacher Dirigat | GMD Roman Brogli-Sacher/Ulrich Kern (14.11.2025) Regie | Anja Nicklich Ausstattung | Antonia Mautner Markhof Dramaturgie | Thorsten Klein, Martin Stefke Choreinstudierung | Albert Seidl Musikalische Einstudierung | Olga Dribas, Maximilian Zimmermann Verantwortlicher Bühnenmeister | Lukas Wieners Regieassistent | Philippe Wiederkehr Inspizient | Piotr Ozimkowski Soufflage | Josef Pietschmann Nabucco | Martin Bárta Zaccaria | Young Kwon Abigaille | Patricia Bänsch Ismaele | Yalun Zhang Fenena | Johanna Brault Oberpriester | Peter Fabig Anna | Yvonne Reich Abdallo | Hyeongwoo Kim Neue Lausitzer Philharmonie