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Folge uns für Tägliche News! TikTok: / politikupdates „Ich habe das Gefühl, ich sitze hier mit zwei AfD-Funktionären!“ – dieser Satz fiel nicht etwa bei Twitter, sondern live im Fernsehen, als Journalist Florian Klenk auf ServusTV mit echter Kritik konfrontiert wurde. Warum? Weil Tino Chrupalla unangenehme Fragen stellte – und der Moderator sie nicht unterband. In der Runde mit Hans-Georg Maaßen ging es um den aktuellen Verfassungsschutzbericht. Brisant: Offenbar hatten manche Journalisten frühzeitig Zugriff – obwohl der Bericht eigentlich geheim war. Ein klarer Fall von Doppelmoral? Chrupalla findet: Ja. Und stellt die richtige Frage – wieso dürfen Medien jubeln, bevor sie überhaupt wissen, was drinsteht? Doch statt sachlicher Antwort kam der altbekannte Reflex: Entrüstung. Das neue Lieblingsargument: „False Balancing“. Gemeint ist damit: Wenn ein AfD-Politiker im Studio sitzt, muss man drei Gegenspieler bringen – oder ihn gar nicht mehr einladen. Früher 3 gegen 1 – heute gar kein Platz mehr für Opposition. Maaßen ergänzt: Begriffe wie „rechtsextrem“ seien oft nur politische Bewertungen – nicht rechtlich sauber definierte Kategorien. Trotzdem werden sie als Waffe genutzt. Trotz all dem: Die AfD bleibt bei über 24 % – und ein Verbot würde laut Umfragen eher zu mehr Nichtwählern oder BSW-Wählern führen. Die Menschen merken langsam, was gespielt wird. #news #politik #wirtschaft #afd