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Sándor Veress . Hommage à Paul Klee Paul Klee (1879-1940) : 1 00:00 Zeichen in Gelb (Signs in Yellow) (1937) - Fondation Beyeler, Basel (Switzerland) 2 02:02 Feuerwind (Fire Wind) (1922) 3 05:09 Alter Klang (Old Sound) (1925) 4 12:59 Unten und Oben (Up and Down) (1932) 5 15:55 Steinsammlung (Rock Collection) (1932) 6 20:01 Grün in Grün (Green on Green) (1937) - Fondation Beyeler, Basel (Switzerland) 7 24:35 Kleiner Blauteufel (Little Blue devil) (1933) Katharina Weber . Piano Ivo Kova . Piano Sofioter Solisten String Orchester . Dirigent . Plamen Dschurow Bern 2000 Live www.ivokova.ch www.katharinaweber.ch Dreizehn begabte Instrumentalisten, die von der Magie des Kammermusizierens ergriffen waren, bildeten im fernen Jahr 1962 eines der wirklich guten Kammerorchester in Europa – die Sofioter Solisten. Seit Jahrzehnten gehört es zu den hervorragendsten Vertretern der modernen bulgarischen Musikkunst. Es gibt eine sehr große Zahl von Werken heimischer Komponisten, die ihm gewidmet oder von ihm inspiriert sind. Die Idee zur Gründung des Ensembles entstand spontan in der Kerngruppe ausgezeichneter Musiker der Sofioter Volksoper, wie sie damals hieß. Mit großem Enthusiasmus wurde das erste Konzert der Formation unter der Leitung des Dirigenten Michail Angelow vom Publikum begrüßt. Zuerst hatten die Solisten einen anderen Namen. Darüber berichtet Alexander Popow, einer seiner Gründer, in einem Interview aus dem Jahre 1975, das im Tonarchiv des Bulgarischen Nationalen Rundfunks aufbewahrt wird: „Wir überlegten lange, wie wir die Formation nennen sollten und entschieden uns für Sofioter Kammerorchester. Aber der Name war nicht unsere erste Sorge. Wir kamen wegen unserer unendlichen Liebe zum Kammermusizieren zusammen. Vor dem Hintergrund unserer Orchesterarbeit betrachteten wir diese Möglichkeit als einen höchsten Ansporn für einen künstlerischen Ausdruck eines ganz anderen Typs. Wir lernten Autoren kennen, die nicht zum Programm der Oper gehörten. Unsere ersten Schritte waren die Suche und die Etablierung unserer schöpferischen künstlerischen Möglichkeiten.“ Das breite Spektrum des Repertoires des Kammerensembles Sofioter Solisten erstreckt sich vom XV. Jahrhundert bis zur Gegenwart. So wurde die Formation zum Hauptfaktor für die Formierung der Kriterien für Kammermusik beim Publikum in Bulgarien. Der nächste Dirigent, dessen Name in die Geschichte des Ensembles eingegangen ist, ist Wassil Kasandschiew. Hier seine Erklärung, die im Tonarchiv des Bulgarischen Nationalen Rundfunks aufbewahrt wird: „Die Bestimmung unserer Sofioter Solisten war von Anfang an dem breiten Publikum bekannt. Sie war vor allem die Popularisierung der Meisterwerke, die wir vom Barock, dem Klassizismus und der Romantik geerbt haben und die Etablierung der Vorbilder aus der modernen Musik. Eine solche Formation wächst ohne Zweifel auf der Grundlage der klassischen Musik. Sie ist das sicherste Sprungbrett zum Meistern aller anderen Musikstile. Andererseits muss eine Formation, die allumfassend sein und unsere nationale Kultur nicht nur zuhause, sondern auch im Ausland vorstellen möchte, sich auch dem heimischen Schaffen widmen. Wir nutzten unsere künstlerischen Kontakte, um die Autoren zu überzeugen, dass wir fähig sind, ihre Werke auf wirklich hohem Niveau aufzuführen.“ Nach Wassil Kasandschiew wurde das Ensemble von Emil Tabakow geleitet. Seit 1988 wird es von Plamen Dschurow dirigiert. Das Kammerensemble Sofioter Solisten fand in dem halben Jahrhundert seines Bestehens den Weg zu den Herzen von Millionen Zuschauern und Hörern. Es gibt kein Land auf der nördlichen Halbkugel der Erde, in dem die „Solisten“ nicht mehrfach aufgetreten worden sind. Sie haben Dutzende Tourneen in Nord- und Südamerika, Asien und Australien hinter sich. Heute stehen der Name der Formation und der von Plamen Dschurow für hohen Professionalismus und jeder ihrer Auftritte ist ein wesentliches Ereignis im bulgarischen kulturellen Leben. Sehr oft sind die Sofioter Solisten der Wunschpartner auf der Bühne von weltbekannten Musikern bei ihren Auftritten in Bulgarien. Das Ensemble lässt es sich nicht nehmen, auch den jüngsten Musikern die Hand zu reichen, die ihre ersten selbständigen Schritte mit Orchester machen.