У нас вы можете посмотреть бесплатно Metsplitter - Ruf der Walpurgisnacht или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Ein Mittelalterlied über die Walpurgisnacht. Lasst mir gerne euer Feedback da! Wenn euch das Lied gefällt, lasst mir gerne ein Like, einen Kommentar oder ein Follow da. :) Ich würde mich sehr über eure Unterstützung freuen. Lyrics: Der Winter haucht seinen letzten Atem aus, Die Knospe bricht am kahlen Ast zuhaus. Der Mond hängt voll, ein Silberauge, kalt und klar, Über dem Berg, dem alten Altar. Harzduft steigt auf, die Erde bebt und lacht, Gespenster der Eiche, aus dem Schlaf erwacht. Wir ziehen im Schatten, wo kein Pfad mehr ist, Ein jeder, der die alten Zeichen liest. Hörst du das Raunen im knorrigen Holz? Spürst du den Stolz? Den alten, wilden Stolz? Die Fackeln züngeln, werfen Schatten an die Wand. Wir nehmen uns das Schicksal in die eigne Hand! Walpurgisnacht! Das Feuer brennt so hoch! Trommelschlag und Herzschlag im gleichen Joch! Tanz mit dem Schatten, heul mit dem Wind! Bis wir alle wieder Kinder des Waldes sind! Walpurgisnacht! Die Welt versinkt im Schein! Lass die Seele fliegen, sei gottlos und frei! Der Funkenflug malt Sterne in die Luft, Verbrannter Salbei in berauschendem Duft. Die Leiber drehen sich, verschwitzt und ohne Scham, Im Kreis der Geister, die die Nacht einst nahm. Kein Herr und kein Gebet hält uns zurück, Nur dieser eine, wilde Augenblick. Wir trinken den Met, so dunkel und so schwer, Und wollen von Morgen nichts wissen mehr. Hörst du das Singen, so heiser und laut? Hast du dich jemals dem Feuer anvertraut? Die Masken fallen, jedes Antlitz ist entfacht, In der entfesselten, der heiligen Macht! Walpurgisnacht! Das Feuer brennt so hoch! Trommelschlag und Herzschlag im gleichen Joch! Tanz mit dem Schatten, heul mit dem Wind! Bis wir alle wieder Kinder des Waldes sind! Walpurgisnacht! Die Welt versinkt im Schein! Lass die Seele fliegen, sei gottlos und frei! Der Gehörnte Gott schreitet durch uns're Reihen, Die Asche steigt, wo Welten sich verneigen. Zwischen den Toren, zwischen Glut und Eis, Sprechen wir die Namen, flüstern wir ganz leis'. Für die Ernte, für die Herde, für den Keim im Feld, Für die Kraft, die diese müde Welt zusammenhält... Walpurgisnacht! Das Feuer brennt so hoch! Trommelschlag und Herzschlag im gleichen Joch! Tanz mit dem Schatten, heul mit dem Wind! Bis wir alle wieder Kinder des Waldes sind! Walpurgisnacht! Die Welt versinkt im Schein! Lass die Seele fliegen, sei gottlos und frei! Die Glut verglimmt... Der Rauch verweht... Doch das Feuer in uns... Besteht...