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Im Rahmen der Begabtenförderung (2. - 6. Klasse) arbeiteten Schüler und Schülerinnen in einem ersten Schritt an Erzählungen. Ihren eigenen Interessen entspringend, entstanden am Computer Kurzgeschichten, Märchen, Berichte und andere Texte als Vorlage für ein Stop-Motion Projekt. Diese sind in der jeweils zugehörigen Videobeschreibung der Youtube-Filmchen vorzufinden (weiter unten), können sich aber teilweise von der endgültig verfilmten Version stark unterscheiden. In einem zweiten Schritt nutzten die Kinder die Stop-Motion Technik um ihre Geschichten als Filmchen darzustellen. Dazu erlernten sie die Grundlagen im Umgang mit den Computerprogrammen "iMovie" (Filmschnitt) und "Audacity" (Tonaufnahmen). Audacity ist für Mac- und Windows-Benutzer kostenlos erhältlich, iMovie hingegen nur für Mac-Benutzer. Hier bietet sich das Programm "Windows Movie Maker" an, welches intuitiv bedienbar, auf Windows-Rechnern meist vorinstalliert und ansonsten kostenlos erhältlich ist. Die Schüler sollten daher für künftige Filmprojekte gerüstet sein. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Vor sehr langer Zeit lebte ein Mädchen in einem Wald. Das Mädchen hiess Marie und war in der Lage mit Tieren sprechen zu können. Marie hatte einen besten Freund, das Eichhörnchen Tjum. An einem schönen Morgen war plötzlich der Lebensstein des Waldes weg. Der Lebensstein war ein sehr wichtiger Schatz, der den Wald mit Leben erfüllte. Marie und Tjum machten sich auf den Weg den Lebensstein zurück zu holen. Tjum sagte zu Marie: „Marie wir haben einen sehr langen Weg vor uns. Ich weiss nicht, ob wir das heute noch schaffen.“ Tjum hatte recht, sie waren schon eine Woche unterwegs. In dieser Woche passierten seltsame Dinge. Mitten in der Nacht erklangen seltsame Geräusche, weil sie in einem verzauberten Wald waren. An einem schönen Morgen fanden Marie und Tjum eine grosse Höhle. Sie gingen in die Höhle und fanden ein grosses Ding. „Was ist das?“, fragte Tjum. „Ich weiss es nicht. Vielleicht ist es ein schlafender Drache“, antwortete Marie. „WASSSSSS EIN DRACHE!!!!!!!!!!!“, schrie Tjum. „Klappe sonst wacht der Drache auf“, sagte Marie. KNURRRRRRRRR!!!!!!!! Der Drache wachte auf und sah sich schläfrig um. Schnell liefen die Beiden los. Sie rannten so schnell sie konnten. Plötzlich ertönte eine böse und tiefe Stimme hinter Tjum. „HILFE!“, schrie Marie. Die Spinne hatte Marie gefangen. Nach einer Weile nahm Tjum all seinen Mut zusammen und folgte der riesen Spinne. Die risige Spinne ging in ihr Schloss und fesselte Marie an einen Marterpfahl. Sie rief 10 Diener, die sich um Marie stellten. Tjum holte im Wald einige Kräuter und mischte sie so, dass die Diener vom Geruch langsam einschliefen. Nach einer Weile ergriff Tjum die Chance und befreite Marie. Sie holten den Lebensstein und verschwanden so schnell wie möglich aus dem Schloss.