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Sie ging durch Tage ohne Namen, durch Fragen, die kein Echo fanden. Trug ihre Zweifel wie ein Geheimnis, doch ließ ihr Licht nie ganz verschwinden. Der Weg war lang, die Nacht oft nah, doch etwas in ihr sagte still: Du bist noch hier, du atmest weiter, und genau das zählt "Genau das!" Und wenn die Welt zu schwer erschien, hob sie den Blick und blieb nicht steh’n. Was bleibt, bin ich – und ich steh noch hier, hab alles verloren und fand zu mir. Aus jedem Fall wurd neue Kraft, die mich hebt und größer macht. Was mich brach, hat mich geformt, was mich hielt, war meine Hand. Was bleibt, bin ich – steh im Licht und hab Bestand. Ich hab geschwiegen, um zu überleben, hab gelernt, mich selbst zu versteh’n. Hab meine Angst nicht mehr bekämpft, hab ihr erlaubt, mit mir zu geh’n. Denn Stärke wächst nicht aus dem Lärm, sie wächst dort, wo Wahrheit bleibt. Und ich hab mich selbst gefunden, als ich nichts mehr von mir verlangte. Jeder Atem ein Versprechen, jeder Schritt ein Neubeginn. Was bleibt, bin ich – und ich steh noch hier, hab alles verloren und fand zu mir. Aus jedem Fall wurd neue Kraft, die mich hebt und größer macht. Was mich brach, hat mich geformt, was mich hielt, war meine Hand. Was bleibt, bin ich – steh im Licht und hab Bestand. Ich muss nicht laut sein, um zu zählen, nicht perfekt, um stark zu sein. Ich darf mich halten, darf mir trauen, und das reicht – genau das reicht. Was bleibt, bin ich – und ich geh voran, durch jedes Morgen, irgendwann. Aus meinen Narben wuchs ein Licht, das stärker ist als jede Pflicht. Was kommt, empfängt mich ohne Angst, weil ich mir selbst vertrauen kann. Was bleibt, bin ich – und ich weiß jetzt, wer ich bin. Was bleibt, bin ich. Und das trägt mich heim.