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Der Akkusativ-Song Ich sehe den Himmel über meiner Stadt, ich höre die Vögel, wenn der Tag begonnen hat. Ich nehme den Rucksack, ich packe das Heft, ich suche den Stift, weil er gern mal verschwindet – echt. Ich öffne die App und checke die Zeit, ich trinke den Kaffee, dann bin ich bereit. Ich schicke eine Nachricht an meinen Freund, ich sage: „Heute klappt’s“, weil mich das richtig freut. Wen oder was? Ich frag ganz schnell, das Objekt steht im Satz ganz hell. Ich mag den Morgen, ich liebe die Sonne, ich brauche den Mut – und dann geht’s ohne Wonne? Nein: Mit Wonne! Wen oder was? Das ist der Trick: Ich hab den Akkusativ im Blick! Ich brauche dich, ich brauche mich, ich plane den Tag und vergesse nichts. Wen oder was? Hör genau hin: Ich nehme den Ball und werfe ihn. Ich sehe die Straße, ich sehe das Licht – Akkusativ im Alltag, vergiss ihn nicht! Ich kaufe das Obst und auch den Reis, ich nehme die Tomaten, weil ich sie so heiß… na ja, so sehr mag – du weißt, wie ich’s mein’. Ich suche den Markt, doch ich biege falsch ein. Ich finde den Laden an der nächsten Ecke, ich sehe die Preise und ziehe kurz ’ne Fresse. Ich nehme die Äpfel, ich wähle die Birnen, ich kaufe ein Brot und dazu frische Kräuter zum Würzen. Ich trage die Tüte nach Hause zurück, ich spüre den Wind, und ich hab richtig Glück: Kein Regen, kein Stress – nur die Ruhe im Kopf, und heute gelingt mir sogar der perfekte Topf. Wen oder was? Das kenn ich schon, Akkusativ ist mein Ton. Ich lese die Schilder, ich finde den Weg, ich halte die Karte, bis jeder es versteht. Wen oder was? Das ist der Trick: Ich hab den Akkusativ im Blick! Ich brauche dich, ich brauche mich, ich plane den Tag und vergesse nichts. Wen oder was? Hör genau hin: Ich nehme den Ball und werfe ihn. Ich sehe die Straße, ich sehe das Licht – Akkusativ im Alltag, vergiss ihn nicht! Ich sehe dich im Spiegel kurz, ich frage mich: „Warum so ernst?“ – na, Quatsch! Ich höre sie lachen, ich grüße ihn, ich treffe euch später – ich schreib’s schnell dahin. Ich rufe meine Mutter an, ich höre ihre Stimme, ich schicke ihr… nein! Stopp: ihr ist Dativ. Ich schicke sie? Was schicke ich? Eine Nachricht! Also: Ich schicke eine Nachricht an meine Mutter. Richtig! Ich sehe meinen Bruder, ich umarme ihn, ich koche das Essen, ich probiere es – mhm. Ich mag deinen Humor, ich feier deine Art, ich brauch deine Hilfe, wenn mein Kopf mal wieder spart. Für dich mach ich den Tee, ohne dich wär’s halb so schee. Durch die Stadt lauf ich schnell, gegen den Wind – doch ich bleib stabil. Um die Ecke geht’s weiter, bis an den Fluss wird’s leichter. Entlang die Straße? (Achtung!) Besser: entlang der Straße (das ist oft Genitiv/Dativ). Doch heute bleib ich beim Akkusativ: durch den Park, um den Block, gegen den Stress, für dich – top! Wen oder was? Ich frag im Satz, dann trifft mich der richtige Platz. Ich sehe den Hund, ich sehe die Frau, ich sehe das Kind – und ich weiß es genau. Wen oder was? Das ist mein Spiel: Akkusativ bringt mich ans Ziel! Ich brauche dich, ich brauche mich, ich lerne die Regeln – und ich schaff das, sicherlich! Sag’s noch einmal: Wen oder was? Wenn du das kannst, kannst du den Akkusativ.