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"Kleine" Offiziere, Kommandanten und Lagerbeschäftigte der Konzentrations- und NS-Arbeitslager in Südwestdeutschland während dem Zweiten Weltkrieg wurden in Rastatt angeklagt. Die Prozessakten dieser Verhandlungen gegen NS-Verbrechen durch das Tribunal Général waren lange Zeit in Paris unter Verschluss. Für das Doku-Drama hatte Regisseurin Judith Voelker nun Zugang dazu. "Die Rastatter Prozesse - Kriegsverbrecher vor Gericht" durchleuchtet nun dieses bisher unbekannte Stück Nachkriegsgeschichte in der französischen Besatzungszone. Von 1945 bis 1949 fanden insg. 235 Kriegsverbrecher-Prozesse in der badischen Kleinstadt statt. Es wurden hunderte Haftstrafen und 105 Todesstrafen im Rastatter Barockschloss ausgesprochen, 65 davon wurden vollstreckt. Die Verhandlungen in Rastatt gelten als eine der wichtigsten Anklagen nach den Nürnberger Prozessen. Judith Voelker erzählt im Interview mit Annika Weißhaar vom Haus des Dokumentarfilms mehr über den Hintergrund, das genutzte Archivmaterial und die Entwicklung des Doku-Dramas.