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Die Kaiserthermen. Neben den Thermen am Viehmarkt und den Barbarathermen - die damals noch nicht so hießen – sollten die Kaiserthermen als zusätzliche Thermen entstehen. Verglichen mit den Barbarathemen war die Anlage zwar kleiner. Trotzdem gelten die Ruinen als das imposanteste Zeugnis der Trierer Thermen. Die Kaiserthermen waren gedacht als Geschenk des Kaisers an die Trierer Bevölkerung. Mit dem Bau wurde gegen Ende des 3. Jh.s begonnen. Unter Kaiser Konstantin dem Großen, der am Anfang seiner Regierungszeit zunächst in Trier residierte, wurden die Arbeiten fortgesetzt. Als Konstantin 326 sein Machtzentrum in das nach ihm benannte Konstantinopel verlegte, stockte der Ausbau und wurde schließlich ganz eingestellt. Die Thermen wurden nie endgültig fertiggestellt. Die Dimensionen waren enorm. Allein das Warmwasserbad der Kaisertherme, das sich hinter der heutigen Ruinenfront befand, verfügte über drei voneinander getrennte Warmwasserbecken und belegte eine Grundfläche größer als die Porta Nigra. Die mit Holzkohle befeuerte Heizung konnte eine maximale Temperatur von 600°C erzeugen. Mittels einer Fußbodenheizung ließen sich auch im Winter die Wandelhallen und Badesäle auf angenehme Temperaturen erwärmen. Die meisten Feuerstellen lagen an den Außenmauern und in den Innenhöfen zwischen den Räumen. Ein weitverzweigtes, teilweise zweistöckiges unterirdisches System sorgte für einen reibungslosen und ungestörten Ablauf des Badebetriebs. Zwischen 353 und 355 fielen Franken und Alemannen in die Gegend um Trier ein und richteten auf ihren Raubzügen große Verwüstungen an. Noch einmal konnten die Römer die Angreifer zurückdrängen. Unter Kaiser Valentinian wurden die Kaiserthermen 370 zum Quartier für die berittene kaiserliche Leibgarde umfunktioniert. Am besten erhalten blieb die ca. 20 Meter hohe Ostfassade des Warmwasserbads. Als man 1102 daran ging, die mittelalterliche Stadtmauer zu errichten, befahl Erzbischof Albero, diese Fassade in die Stadtmauer einzubeziehen. Man schüttete dazu den Boden auf. Das mächtige Fenster wurde zu einem Stadttor umgebaut. Unter den Ruinen befindet sich bis heute ein Netz von Gängen. Sie haben eine Gesamtlänge von fast einem Kilometer. Etwa die Hälfte dieser Strecke ist für Besucher zugänglich. http://www.zentrum-der-antike.de/monu... https://www.trierer-original.de/Uns-T... Fotos: Von Berthold Werner - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index... Von User Stefan Kühn on de.wikipedia - Originally from de.wikipedia; description page is (was) here22:08, 1. Okt 2004 Stefan Kühn 2048 x 1536 (688.173 Byte) (Trier_Kaiserthermen_Modell), CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index... CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index...