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„Bald, allzu balde bin ich tot.“ Diese Worte sind der Titel eines Soldatenliedes des Ersten Weltkrieges. Zugleich ist es der künstlerische Ausdruck einer bewegenden Todesahnung. Und tatsächlich sollte Ernst Brockmann, der Schöpfer dieses Musikstücks, wenig später als Weltkriegssoldat sterben. Ein Lied überdauert die Zeit: Heute liegt sein Grab in der geschichtsträchtigen Region um Verdun. Er starb mit gerade mal 23 Jahren – doch sein Lied überlebte die Zeiten und wird bis heute gespielt. Zwei, die viel dazu beigetragen haben, indem sie das Lied in Archiven wiederentdeckten und neu arrangierten, sind Patricia Hammond und Matt Redman. Die beiden britischen Künstler haben dieses Stück, das sie zumeist in historisch-zeitgenössischen Gewändern vortragen, inzwischen schon bei mehreren Gedenkveranstaltungen des Volksbundes mit großem Erfolg vorgetragen. Bei der Gedenkveranstaltung anlässlich des 100. Jahrestages der Somme-Schlacht am 1. Juli in Fricourt beeindruckten sie ebenso. Das folgende Video zeigt die Probe des Stücks „Bald, allzu balde“, vorgetragen von Patricia Hammond und Matt Redman am Vortag des Somme-Gedenkens in Fricourt/Frankreich. Die weißen Blumensträuße, die dabei überall auf der Kriegsgräberstätte zu sehen sind, stammen übrigens von der Aktion „Blumen für Unbekannte“, an der sich viele Volksbund-Förderer vorab beteiligt hatten. | http://www.volksbund.de