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Dieser Kanal ist dazu gedacht, die Massaker an Serben aufzuzeigen und sie bewusst zu machen, die in den Jahren 1992 bis 1995 während eines grausamen Vertreibungskrieges zu Zeiten geschehen sind, als die serbische Bürgerkriegspartei international als Haupt- Verursacher und "blutrünstiger Aggressor" stigmatisiert worden ist. Die Opferzahlen sind nicht genau erfasst, da Forschungen behindert werden. Sie belaufen sich jedoch nach Schätzungen bei mehreren Zehntausenden getöteten und vermissten Serben. Hier der Link zu "Jošanica" https://josanica.wordpress.com/josanica/ Siehe weitere Interviews in diesem Kanal. Vlado Gruičić verlor sieben Familienmitglieder beim Massaker in Jošanica Ich bin Vlado Gruičić aus dem Dorf Hodžići bei Jošanica. 1992, an dem Hl. Nikolaustag 19. 12. ist hier ein großes Verbrechen passiert. Sie haben Alte und Kinder getötet, alles was serbisch war haben sie ermordet. Sie haben auch Verwundete getötet, die Köpfe abgeschnitten, die junge Frauen vergewaltigt, die Finger abgeschnitten, um an Ringe zu kommen. Bei der Familie Višnjić haben sie siebzehn Menschen getötet. Bei mir waren es sieben Familienmitglieder. Als ich gehört habe was in Jošanica passierte, wollte ich dorthin mit noch ein paar Jungs, aber moslemische Soldaten haben uns aufgehalten und vier von uns erschossen. Ein Moslem hat sich selber angezeigt. Sein Name ist Saban Kurtović, er hat mit mir in einer Möbelfabrik in Brod gearbeitet. [Vlado hatte Saban im Gefangenenlager verhört. Vlado zählt jetzt auf, welche Details Saban kannte - die nur jemand wissen konnte, der an dem Überfall beteiligt war.] Ich habe ihn im Arrest besucht und er hat zugegeben, dass er weiß wer das getan hat. Er war direkt hier in diesem Dorf (Vlados Familie) und sie haben alles getötet, was sie lebend gefunden haben. Saban erzählte mir davon, wie Zora, Ranka und Vlatka getötet wurden, und über Danko und Drazen und … (undeutlich) ….und über Dragan und Olga, wohin sie gebracht wurden. Saban sagte auch, wo die Großmutter, Olga und die kleine Danka (der Familie Višnjić) hingebracht wurden und sagte, wo man sie suchen sollte und dass auch die anderen dort getötet wurden. Ich fragte Saban, wieviele teilnahmen. Er sagte, dass es insgesamt 767 Kämpfer waren....auf so ein kleines Dorf, das keine 100 Seelen hatte. Der Kommandeur war Azem Merkez. Saban erzählte mir auch von Hukar, alias Medo in Gorazde, Rasim Karovic, der auf eine Mine in einer Kirche trat und ein Bein verlor. Er erzählte mir, dass unter den Anführern unsere Nachbarn aus Jošanica waren, die das Dorf kannten. Sie kamen am Abend hierher, sie blieben dort in der Schule schlichen durch das Dorf und griffen gegen 6 Uhr morgens an. Sie kamen und töteten hier. Die anderen flohen zum Bach hinunter, um sich zu verstecken. Sie fanden sie dort und töteten alle zusammen. Das ganze Jošanica, nur damit sie töten konnten. Dort [zeigt mit der Hand in die Richtung] wurden sie auf dem ganzen Haufen gefunden und getötet. Von diesen Häusern gab es nichts mehr zu holen… Davidović, Blagojević, [er nennt Familien die zu den Opfern gehören] alle Jošanica, also wollten sie nur töten ... Als er [Saban] mir alles erzählte, was sie getan hatten und wie sie es taten, glaubte ich es, weil er mir von den Stufen des Hauses erzählte und dass er hier war, und dass die serbische Armee ihn nach Gorazde brachte, wo er heute lebt und dies bestätigen könnte. Aber er wird es hundertprozentig nicht tun. Ich lebe in Ustikolina in einem Dorf gegenüber der Drina und bin wirklich empört. Alle Häuser gleichzeitig. Wer versucht hat sich zu verstecken, den haben sie getötet. Die Familien Višnjić, Kulić, Gruičić, Blagojević. Jegdić, Davidović....Er hat alles erzählt und ich habe es geglaubt, denn es gab solche Details, die beschrieben wurden, welche nur einer kennen kann, der hier gewesen war, wie z.B. die Treppe von diesem Haus. Er lebt heute in Gorazde (…) Was Jošanica betrifft, es ist schon wichtig, dass darüber berichtet wird. Hier war auch schon BBC und CNN, ich habe alles erzählt, war im TV, mein Bild hat die Welt umrundet, aber niemand hat die Verantwortung übernommen, nicht am Gericht in Sarajevo, genau so wenig wie in Den Haag. Irgendwann müssen die Täter bestraft werden. Diese Menschen haben nur den Heiligen Nikolaus gefeiert, und sind dann geflüchtet, durch die Tür oder Fenster, aber es gab kein Entkommen, sie wurden alle ermordet und massakriert, Jung und Alt, ohne Gnade. Ich wünsche mir, dass die Aufnahme jetzt dazu führt, dass endlich jemand verurteilt wird! Wir kämpfen darum (gehört zu werden), aber es bringt einfach nichts. Wie kann es denn sein, dass 56 Menschen an einem Tag ermordet werden, ohne das dafür jemand verantwortlich ist? Drei Kinder, junge Frauen, junge Männer, alte Menschen, keiner konnte sich retten. Hoffentlich wird für diese Tat jemand die Verantwortung übernehmen!