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Die Geschichte hinter dem Song: „Erfindung Christi im Wesenitztal“ Dieser Song ist eine Hommage an ein vergessenes Kapitel der Bergbaugeschichte im wildromantischen Wesenitztal. Er vereint zwei markante Orte der Stolpner Region zu einem musikalischen Epos: 1. Der Stollen „Erfindung Christi“ (Die Goldgrube): Tief im Granit des Wesenitzufers verbirgt sich der Stollen, der im Volksmund schlicht „Goldgrube“ genannt wird. Der Name „Erfindung Christi“ zeugt von der Hoffnung der Bergleute, hier auf kostbare Adern zu stoßen. Das Lied erzählt von der geologischen Besonderheit und jenen zwei geheimnisvollen italienischen Wanderern, die einst den Sommer über in der Mühle logierten, um die Erzvorkommen der Region zu erkunden. 2. Die Buschmühle – Ein Symbol der Beständigkeit: Direkt gegenüber der Goldgrube am anderen Ufer der Wesenitz liegt die legendäre Buschmühle. Das Lied würdigt ihre wechselvolle Geschichte: Einst durch ein verheerendes Feuer zerstört, ließ sich die Heimat nicht entmutigen. Die Mühle wurde neu errichtet und steht heute stolzer denn je als Ziel für Wanderer und Naturfreunde. 3. Das Erbe der Region: Fernab von moderner Hektik beschwört das Lied die Atmosphäre herauf, in der das Klappern des Mühlrads und das Pochen der Bergleute den Takt angaben. Es ist eine Verbeugung vor der Region um Stolpen und Neudörfl – ein Ort, an dem Geschichte nicht in Büchern verstaubt, sondern in den Felsen und Tälern lebendig bleibt.