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Warum war das Leben in Deutschland in den 1960er-Jahren bezahlbar – und fehlt uns heute?“ Wir befinden uns in Westdeutschland, Mitte der 1960er Jahre. Die Städte zeigen nicht mehr die offenen Wunden des Wiederaufbaus, und die Luft trägt eine Mischung aus Kohle, frischem Kaffee und Bohnerwachs. An den Abendtischen spricht man nicht über das Wirtschaftswunder; man spricht darüber, was man an der Ecke kaufen kann und was für den nächsten Sonntag geplant ist. Es ist eine Zeit der stillen Solidarität, in der das Leben perfekt in den Monatslohn passt. Bevor wir diese Reise fortsetzen, lade ich Sie ein, den Kanal zu abonnieren, um weitere Erinnerungen wie diese zu begleiten. Bitte kommentieren Sie auch, aus welcher Stadt Sie dieses Video ansehen. Wie organisierte man den täglichen Lebensunterhalt ohne große Planungen? Die Theke der örtlichen Bäckerei war das Barometer der Stabilität. Jeden Morgen holte der Arbeiter seine runden, knusprigen Brötchen und bezahlte mit ein paar Kupfermünzen, die in der Tasche kaum ins Gewicht fielen. Die Szene ist von absoluter Schlichtheit: Der Bäcker kennt den Namen jedes Kunden und reserviert das goldigste Brot für diejenigen, die früh kommen. Der Zugang zu Grundnahrungsmitteln war keine Errungenschaft, sondern eine garantierte Konstante.