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Am frühen Abend des 06.02.2026 wurden gegen 17:45 Uhr mehrere Einheiten der Feuerwehr Selfkant sowie Rettungsdienst und Polizei mit dem Stichwort „Feuer 2 – Brennt Halle“ nach Selfkant-Tüddern auf den Millener Weg alarmiert. Bereits kurze Zeit später wurde das Alarmstichwort auf „Feuer 2 MiG“ (Menschenleben in Gefahr) erhöht. Daraufhin wurden die Drehleiter der Feuerwehr Gangelt sowie Vollalarm für die Feuerwehren der Gemeinde Selfkant ausgelöst. Schon auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Im Zusammenhang mit der engen Bebauung wurde das Stichwort daraufhin auf „Feuer 3 MiG“ erhöht. Dadurch wurden unter anderem der ABC-Zug des Kreises Heinsberg, die Drehleiter der Feuerwehr Heinsberg, ein Tanklöschfahrzeug, ein Einsatzleitwagen aus Gangelt, den Einsatzleitwagen vom Feuerschutzzentrum, das Löschunterstützungsfahrzeug 60 sowie ein Fachberater für Hilfsorganisationen alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte bereiteten umgehend den Löschangriff vor. Durch Riegelstellungen konnten direkt angrenzende Gebäude geschützt werden. Der Löschangriff erfolgte anschließend über die Drehleiter Gangelt sowie über mehrere Rohre vom Boden aus. Nach Eintreffen der zweiten Drehleiter aus Heinsberg wurde diese auf der gegenüberliegenden Hallenseite in Stellung gebracht und unterstützte die Löschmaßnahmen. Zeitweise waren über fünf C-Rohre, ein B-Rohr, zwei Wenderohre sowie ein mobiler Wasserwerfer im Einsatz. Eine Brandausbreitung konnte verhindert werden. Im weiteren Verlauf wurde das Alarmstichwort „Verpflegung 100“ ausgelöst, um die Einsatzkräfte zu versorgen. Zusätzlich übernahm die Löscheinheit Haaren aus Waldfeucht den Grundschutz im Selfkant. Auch das THW wurde in den Abendstunden hinzugezogen. Mithilfe einer Drohne und Wärmebildtechnik verschafften sich die Einsatzkräfte einen Überblick über die Lage. Mit dem LUF wurden zusätzlich Löschmaßnahmen im Inneren der Halle durchgeführt. Zwischenzeitlich wurde eine NINA-Warnung wegen Geruchsbelästigung herausgegeben. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Insgesamt waren rund 160 Einsatzkräfte vor Ort. Bericht und Video: Blaulichtreport Kr.HS