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In dieser Videoreihe wollen wir euch nach und nach mehrere Originale mal im Detail zeigen und vorstellen, denn für Modellbauer gibt es nichts besseres als Referenzen. Heute zeigen wir euch Innen- und Außenansichten vom Sturmtiger Die Entwicklung bzw. die Grundidee begann mit einem Geschütz, das von der Küste auf Uboote feuern konnte, es handelt sich also um ein Kriegsmarinegeschütz. Im August 1943 kam dann vom Heer jemand auf die Idee das Geschütz Mobil zu machen als Selbstfahrgeschütz. Der Raketenwerfer 61 oder auch RW61 ist die genaue Bezeichnung des Geschützes. Die Wahl eines passenden Fahrzeuges fiel relativ schnell auf den Tiger I, damit wurde sichergestellt, dass ausreichend Munition transportiert werden konnte, ein gewisser Schutz vorhanden war und eine Konstruktion die das immense Gewicht tragen konnte, auch wenn der Tiger I an der Grenze seiner Belastung war. Im Oktober 1943 wurde der Prototyp in Weichstahl auf dem Truppenübungsplatz Arys vorgestellt, es dauerte jedoch bis zum 19. April 1944, bis die Anweisung kam, erst einmal 12 Fahrzeuge bauen zu lassen. Insgesamt wurden nur 18 Sturmmörser 38 gebaut, und zwar von August 1944 bis Dezember desselben Jahres. Die 5-köpfige Besatzung wurde mit bis zu 15cm starker Panzerung geschützt. Insgesamt konnten 14 Granaten mitgeführt werden, wobei 12 in den Halterungen, eine im Rohr und 1 Granate in der Ladevorrichtung transportiert worden sind. Die Länge beträgt 6,28m, die Breite 3,57m und die Höhe beachtliche 2,87m. Die Masse beträgt 65 Tonnen. Die Reichweite betrug nur ca. 120 km bei einer max. Geschwindigkeit von 40km/h Der hier gezeigte Sturmtiger gehörte sehr wahrscheinlich zur Batterie 1002 und wurde im April 1945 zwischen Ebendorf und Magdeburg aufgegeben. Der Sturmtiger wurde ca. im November 1944 aus einem schadhaften Tiger gebaut. Ein interessanter Punkt ist, dass es sich bei diesem Fahrzeug zuerst um ein Ausbildungsfahrzeug gehandelt hat, bevor er zur Batterie 1002 gekommen ist. Höchstwahrscheinlich wurde der Panzer aufgegeben da die Kette defekt war. Nach der Eroberung durch US-Streitkräfte hat der Panzer eine interessante Reise gemacht, die erste Station war die Heeresversuchsstelle in Hillersleben, dann auf ein zentralen Lagerplatz für Beutegut nahe bei Paris Depot 0644 um dann in die USA ins Aberdeen proving Ground transportiert zu werden. Mitte der 1960ger Jahre hat die USA das Fahrzeug an die BRD übergeben. Das Fahrzeug wurde der Erprobung Stelle 91 in Meppen übergeben, im saarländischen St. Wendel wurde der Sturmtiger dann aufgearbeitet. Nächste Station war 1981 die WTS in Koblenz. 1996 gab es ein kleines Intermezzo im Technik Museum zu Sinsheim um im Jahre 2003 ins dt. Panzermuseum nach Muster zu gelangen. Wir freuen uns, dass uns das Panzermuseum Munster diesen Dreh ermöglicht hat. Wer dieses Fahrzeug (und natürlich viele andere) mal im Original sehen möchte (denn kein Video oder Foto kann den persönlichen Eindruck ersetzen), sollte einen Besuch in Munster planen: Museums Webseite: https://daspanzermuseum.de/ Adresse: Hans-Krüger-Str. 33, 29633 Munster (Örtze), Deutschland