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Heinrich Brockhaus, Verleger des berühmten Konversations-Lexikons, unternahm im Laufe seines Lebens immer wieder Reisen nach Frankreich, vor allem nach Paris. Dort verband er geschäftliche Angelegenheiten mit privatem Bildungsgenuss. Im Herbst des Jahres 1867 hielt er sich mit Eduard, seinem Sohn, und dessen Frau Milly in Paris auf. Mehrere Tage lang besuchte er die Weltausstellung und beschrieb u.a. eine Ascensionsmaschine und einen neuen Mörser von Krupp, urteilte über die Opernaufführungen von Offenbach, Rossini und Verdi und war schließlich nach einer mehrmonatigen Weltreise wieder auf dem Rückweg in Paris bei der Beerdigung von Rothschild und Rossini anwesend. Authentische und faszinierende Schilderungen eines der bekanntesten und erfolgreichsten sächsischen Unternehmer, die 2017 erstmals in einer kommentierten Edition veröffentlicht wurden. 0:00 Intro 0:37 Paris 2. Oktober 1867 4:20 Offenbach: La grande duchesse de Gérolstein 4:45 Paris 14. Oktober 1867 9:53 Verdi: Don Carlos 10:27 Paris 18. Oktober 1867 18:16 Auber: La sirène 18:58 Paris 5. November 1868 27:25 Rossini: Stabat mater 28:04 Paris 22. November 1868 30:32 Rossini: Guillaume Tell Bild: Claude Monet: Quai du Louvre, Paris (1866/67) Musik: Jacques Offenbach: La grande duchesse de Gérolstein. Ouvertüre (1867) Giuseppe Verdi: Don Carlos. 4. Akt. 1. Szene. Orchestervorspiel (1867) Daniel-François-Esprit Auber: La sirène. Ouvertüre (1844) Gioachino Rossini Stabat mater. Stabat mater dolorosa (1842) Gioachino Rossini: Guillaume Tell. Ouvertüre (1829) Sprecher: Martin-Gerhard Kunze ist Schauspieler. Nach Engagements an verschiedensten Schauspielhäusern in Deutschland arbeitete er viele Jahre als Fernsehjournalist beim Norddeutschen Rundfunk und leitete den Evangelischen Kirchenfunk – bis er wieder zum Theater ging. Aktuell spielt er in den hannoverschen Kammerspielen und im KinderTheaterHaus Hannover.