У нас вы можете посмотреть бесплатно Folge #30: Wie Trauma uns manipuliert - Die kognitive Verzerrung или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Kognitive Verzerrungen – diese automatischen „Denkfehler“ – kennt jeder Mensch. Sie sind geprägt durch unsere Erfahrungen und helfen unserem Gehirn, die Welt schnell einzuordnen. Doch was passiert, wenn Trauma diese Denkmuster verstärkt, verfestigt oder radikalisiert? In dieser Folge vergleichen wir, wie flexibles, realistisches Denken bei Menschen ohne Trauma aussieht – und wie traumatische Erfahrungen dazu führen können, dass Gedanken wie „Ich bin nicht liebenswert“ oder „Ich bin zu viel“ nicht mehr hinterfragt, sondern als Wahrheit empfunden werden. Wir schauen gemeinsam: • Was kognitive Verzerrungen sind und warum sie entstehen • Welche Rolle unser Nervensystem und unser Gehirn dabei spielen (Amygdala, Präfrontaler Cortex, Hippocampus, Default Mode Network) • Typische Beispiele aus dem Alltag – von Schwarz-Weiß-Denken bis Katastrophisieren • Warum diese Muster keine „Fehler“, sondern überlebenswichtige Strategien von früher sind Wie in der Folge angekündigt findest du hier die typischen Symptome von kognitiver Verzerrung im Zusammenhang mit Trauma (bitte beachte, dass es sich nicht immer zwangsläufig um Trauma als Ursache handeln muss): 🧠 Typische kognitive Verzerrungen bei Trauma Schwarz-Weiß-Denken – „Alles oder nichts“, keine Zwischentöne → z. B. „Wenn ich nicht perfekt bin, bin ich nichts wert“ Katastrophisieren – Worst-Case-Denken → z. B. „Wenn ich das sage, geht alles kaputt“ Gedankenlesen – „Ich weiß, was die anderen über mich denken“ → meist negativ Personalisierung – Alles auf sich beziehen → z. B. „Die schlechte Stimmung ist meine Schuld“ Gefühlsdenken (emotionale Beweisführung) – „Ich fühle mich wertlos – also bin ich es“ Übergeneralisierung – Aus einem Erlebnis wird eine allgemeine Regel → z. B. „Immer passiert mir sowas“ Selektive Wahrnehmung / Fokus aufs Negative – Nur das Schlechte wird gesehen, Positives übersehen Entwertung des Positiven – z. B. „Das Lob war nicht ernst gemeint“ „Sollte“-Sätze / harter innerer Kritiker – z. B. „Ich sollte längst damit klarkommen“ Hilflosigkeit / Selbstverleugnung – „Ich darf keine Hilfe annehmen“ / „Ich muss alles alleine schaffen“ Und natürlich geben wir dir praktische, Tipps mit, die neben der Körperorientierten Arbeit helfen können: Wie du deine Gedanken beobachten kannst, liebevolle Realitätschecks machst, dein Nervensystem regulierst und Schritt für Schritt neue, unterstützende Denkmuster aufbaust. Eine Folge für mehr Verständnis, Selbstmitgefühl – und den Mut, alten inneren Geschichten nicht mehr blind zu glauben. Wir freuen uns riesig, dass Du dabei bist und uns in dieser Folge begleitest! Wie immer freuen wir uns, von Dir zu hören! Feedback, Anregungen, Ideen und Austausch sind bei uns immer herzlich Willkommen 😊 𝗛𝗶𝗲𝗿 𝗸𝗮𝗻𝗻𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝘂𝗻𝘀 𝗸𝗼𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻: Instagram: @herzverstaendlich_podcast 𝗠𝗮𝗿𝗶𝗮: Instagram: @heilraum_mariawagner Website: www.heilraum-pfarrkirchen.de 𝗝𝗮𝗻𝗶𝗻𝗮 Instagram: @janinaschick.heilpraktikerin Website: www.janinaschick.com // Credits: Intro Musik: Music by -R The Viral - Planned Obsolescence - https://thmatc.co/?l=27A54292 #trauma #polyvagaltheorie #traumaverstehen #traumaheilung #traumabewältigung #stress #vagusnerv #traumapodcast #kognitiveverzerrung