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Bundeskanzler Olaf Scholz hat heute den König des Haschemitischen Königreichs Jordanien, König Abdullah II., in Berlin empfangen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die engen und vertrauensvollen Beziehungen zwischen Deutschland und Jordanien, die seit mehr als 70 Jahren bestehen. Bundeskanzler Scholz begrüßte den König mit herzlichen Worten: „Jordanien ist ein Anker der Stabilität in einer Region, die alles andere als stabil ist. Sie persönlich, Majestät, leisten mit Ihrer aktiven und besonnenen Diplomatie aus meiner Sicht einen kaum zu überschätzenden Beitrag für Frieden, für Stabilität und für Sicherheit im Nahen Osten. Dafür möchte ich Ihnen hier und an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich danken.“ Das Gespräch zwischen den beiden Staatsoberhäuptern konzentrierte sich vor allem auf die dramatische Lage in den palästinensischen Gebieten, insbesondere im Gazastreifen. Scholz äußerte sich besorgt über die jüngsten Entwicklungen und betonte, dass die Freilassung der Geiseln durch die Hamas „das überragende Ziel aller Bemühungen“ sein müsse. „Es ist wichtig, dass sie freikommen, damit ein Friede möglich wird. Jetzt braucht es eine Rückkehr zum Waffenstillstand und die Freilassung aller Geiseln, und es braucht ganz dringend humanitäre Hilfe für Gaza“, sagte der Bundeskanzler. Auch die Rolle Jordaniens in der Region wurde hervorgehoben. König Abdullah II. betonte die Dringlichkeit eines Waffenstillstands und die Notwendigkeit, die humanitäre Lage in Gaza zu verbessern. „Der Krieg, den Israel gegen Gaza führt, muss beendet werden. Der Waffenstillstand muss wieder aufgenommen werden und Hilfe muss wieder nach Gaza gehen. Die humanitäre Tragödie in Gaza ist unbeschreiblich. Wir müssen etwas tun, um etwas dagegen zu unternehmen“, sagte der jordanische Monarch. Des Weiteren sprach Scholz die Situation in Syrien an und würdigte die Unterstützung Jordaniens für syrische Flüchtlinge. „Deutschland wird auch weiterhin ein verlässlicher Partner sein, sowohl bei der Unterstützung der Geflüchteten als auch bei der Stabilisierung und der wirtschaftlichen Entwicklung in Jordanien und seinen Nachbarstaaten“, betonte Scholz. Abschließend äußerte der Bundeskanzler seine Besorgnis über die jüngsten Zollentscheidungen der US-Regierung und ihre Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. „Die gesamte Weltwirtschaft wird unter diesen undurchdachten Entscheidungen leiden, Unternehmen wie Verbraucherinnen und Verbraucher überall in der Welt, auch in den USA“, erklärte Scholz. Er hob hervor, dass die Europäische Union geschlossen auf diese Entscheidungen reagieren müsse, um den freien Handel zu verteidigen. König Abdullah II. seinerseits bedankte sich für die enge Zusammenarbeit und die Unterstützung Deutschlands in verschiedenen Bereichen, einschließlich der humanitären Hilfe und der Förderung von Frieden und Stabilität im Nahen Osten. Der König unterstrich die Bedeutung einer Lösung auf Basis der Zweistaatenlösung, um langfristigen Frieden und Sicherheit für Palästinenser, Israelis und die gesamte Region zu gewährleisten. #Scholz #Jordanischer #König #Abdullah #Berlin #Politik #Staatsbesuch #Trump #Zoll #EU #Isael #Gaza #Palestina