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Die Trommel, nach einem Gedicht von Kurt Tucholsky (1890-1935) Komponist: Werner R. Heymann, ca. 1928/29 Werner Richard Heymann (1896-1961) war wohl einer der führenden Komponisten, wenn nicht sogar der beste, während der Weimarer Republik. Für viele glanzvolle UFA-Tonfilme schrieb er Filmmusiken, Schlager und Lieder, darunter so berühmte wie: "Ein Freund, ein guter Freund" (Die Drei von der Tankstelle), "Das gibt's nur einmal, das kommt nicht wieder" (aus: Der Kongreß tanzt), oder: "Das ist die Liebe der Matrosen" (aus: Bomben auf Monte Carlo). 1933 wurde er mit Berufsverbot belegt und musste Deutschland verlassen. Erst 1939 konnte er nach einem zweiten Anlauf auch in den USA Fuß fassen und dort sein komponistisches Werk fortsetzen. Der Exilant scheiterte 1933 in den Staaten im ersten Anlauf und entschloss sich zur Rückkehr nach Paris, seinem vorläufigen Aufenthalt. In den späten 1950er Jahren zog es ihn nach Deutschland in die Bundesrepublik nach München. Dort ist er dann 1961 verstorben. Der Text: Der einst dem Feind die Hosen klopfte Der hieß wohl Gustav der Verstopfte. Die Soldaten, Ja, die taten für den Fürsten alles ganz umsonst. Und sie trugen bunte Fahnen und Gewehre, Aber vorneweg marschiert vorm ganzen Heere Eine Trommel, eine Trommel, eine Trommel, Radibimmel, radibammel, radibommel, Vom Leibregiment, Vom Leibregiment, Das sich nach König Gustav nennt. Der brave Landsknecht braucht nichts tragen, denn dazu hat er seinen Wagen: Hinterm Rosse, Im Trosse Marschiert die Marketenderin. Und sie kennt vom Regiment die ganze Mannschaft, Denn sie hat ja schon mit jedem ′ne Bekanntschaft Auf der Trommel, auf der Trommel, auf der Trommel, Radibimmel, radibammel, radibommel, Vom Leibregiment, Vom Leibregiment, Das sich nach König Gustav nennt. Der Hauptmann, einer von den Fetten, Liegt gern bis Mittag in den Betten. Doch alleine, Denn voll Weine, Da verleiht er ungern seine Gunst. Und er hält im Dienst die glasigen Augen offen, Aber innerlich ist er total besoffen. Und er trägt ′nen dicken Bauch wie eine Trommel, Radibimmel, radibammel, radibommel, Vom Leibregiment, Vom Leibregiment, Das sich nach König Gustav nennt. Und hat der ganze Spuk ein Ende, Geht′s in des Himmels Scheibenstände. Die Soldaten Müssen braten In dem allertiefsten Höllenpfuhl! Der Teufel ist kein böser Mann, so glaubt man, Denn er schmort sie samt dem Mädchen und dem Hauptmann In der Trommel, in der Trommel, in der Trommel, Radibimmel, radibammel, radibommel, Vom Leibregiment, Vom Leibregiment, Das sich nach König Gustav nennt. Es sterben auch mal Generale. Die Trommel liegt im Arsenale. Im Gehäuse Die Mäuse, Die führn das alte Leben fort. Denn sie fressen und sie lieben und sie saufen, Machen Junge, und sie streiten und sie raufen In der Trommel, in der Trommel, in der Trommel, Radibimmel, radibammel, radibommel, Wie das Leibregiment, Wie das Leibregiment, Das sich nach König Gustav nennt. Kurt Tucholsky (* 09.01.1890, † 21.12.1935) Frei nach Wikipedia ohne Anspruch auf musikwissenschaftliche Richtigkeit.