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In 1. Mose 17,23-27 finden wir den praktischen Vollzug dessen, was Gott zuvor mit Abraham im Bundesschluss vereinbart hat: die Einführung der Beschneidung. Dieser Abschnitt markiert den Übergang von der göttlichen Verheißung zur menschlichen Gehorsamstat. 1. Sofortiger und bedingungsloser Gehorsam (Vers 23) 2. Ismael und die Verheißung (Vers 25) 3. Die Beschneidung als „Siegel“ des Bundes (Römer 4,11) Zusammenfassung der Kernpunkte Geistliche Anwendung Diese Verse fordern den Leser auf, über das Verhältnis von Hören und Tun nachzudenken. Abraham ist hier das Vorbild des „Hörers des Wortes“, der unmittelbar zum Täter wird. Für die christliche Auslegung ist dies zudem der Vorläufer des „neuen Bundes“, in dem nicht mehr die äußere Beschneidung, sondern die „Beschneidung des Herzens“ (Römer 2,29) durch den Geist Gottes entscheidend ist.