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🔎 Aufstellungen vs. Worte-wirken Wenn es um Persönlichkeitsentwicklung geht, sind für mich diese zwei Ebenen essenziell. Bei einem geht es um die Verhaltensmuster aus der Vergangenheit (Aufstellung), beim anderen um die Verhaltensmuster in der Zukunft (Worte-wirken). Und der Veränderungsweg startet im Jetzt. 🟡 Gemeinsame Grundlage Beide Ansätze beschäftigen sich mit: Prägungen, Verhalten, unbewussten Mustern, Denk- und Handlungsweisen Diese können entstehen durch: Plötzliche Schockerfahrungen (z.B. Verlust, Unfall, Feuer) Lange andauernde Abwertungen oder Vorwürfe, die ein „Nicht gut genug sein“ oder „Nicht ok sein“ trainieren. UNTERSCHIEDLICHER FOKUS 🧭 Aufstellungen: Machen Vergangenes sichtbar zeigen hinderliche Einflüsse aus früheren Erfahrungen richten den Blick auf bestehende Dynamiken 🗣️ Worte-wirken: Betrachtet die aktuelle Sprache. Zeigt, wie Worte das Verhalten beeinflussen. Eröffnen neue Handlungsmöglichkeiten im Hier und Jetzt 🔴 Wirkung von Worten: Worte können Drama erzeugen (z.B. vorwerfend, kritisierend, jammernd) oder Dramafreie Räume schaffen (z.B. liebevoll, respektvoll, achtsam) 🧠 Gemeinsames Element: Körper-Echo Beide Methoden nutzen die körperliche Reaktion auf Worte → als Zugang zu inneren Prozessen 🟢 Ziel Zusammenhänge zwischen Worten, Wirkungen und Verhalten verstehen lernen und dabei einen bewussteren Umgang mit sich selbst und den unterschiedlichen Verhaltensweisen entdecken. Neue Handlungsspielräume entwickeln für eine Zukunft, die den eigenen Werten und Bedürfnissen entspricht. Was haben Aufstellungen und „Worte wirken“ eigentlich gemeinsam – und worin unterscheiden sie sich? Beide Ansätze beschäftigen sich mit Prägungen, Verhalten und den Mustern, die unser Denken und Handeln oft unbewusst beeinflussen. Ob durch plötzliche Schockerfahrungen wie Verlust, Unfall oder Überfall – oder durch lang andauernde Abwertungen, Vorwürfe, mit der Folge, dass der Mensch Glaubensmuster entwickelt, wie: „Ich bin nicht gut genug sein“ „Ich bin an allem schuld.“ „Ich kann das nicht.“ „Ich bin falsch, so wie ich bin.“ Solche Erfahrungen können Negativmuster entstehen lassen, die sich bis heute in unserem Verhalten zeigen. Aufstellungen helfen dabei, sichtbar zu machen, was aus der Vergangenheit heraus hinderlich wirkt. Worte-wirken hingegen richtet den Blick auf unsere aktuellen Worte und Sätze – also darauf, wie wir heute mit uns selbst und anderen sprechen – und welche Verhaltensweisen wirken. Denn Worte können Drama verstärken – etwa durch vorwerfende, kritisierende oder jammernde Formulierungen. Sie können aber auch zu mehr Dramafreiheit beitragen, wenn wir lernen, liebevoll, respektvoll, achtsam und gefühlvoll zu kommunizieren. Beide Methoden arbeiten mit dem sogenannten Körper-Echo: also der Reaktion unseres Körpers auf Worte oder Erfahrungen. Während Aufstellungen vor allem Vergangenes sichtbar machen, unterstützt Worte-wirken dabei, im Hier und Jetzt neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln – mit einem Blick auf Zukunft. Dieses Video lädt dazu ein, die Zusammenhänge zwischen Sprache, Wirkung und Verhalten besser zu verstehen – und erste Schritte in Richtung eines bewussteren Umgangs mit Worten und Wirkungen zu gehen. Und sich selbst dabei etwas Gutes tun. . . 🔔 Mehr erfahren? . 👉 www.elisabethwalter.com . . #WorteWirken #FamilienAufstellung #ElisabethWalter #Selbstcoaching #Persönlichkeitsentwicklung #Kommunikation #Dramafrei #Verhalten #Selbstreflexion #HilfeZurSelbsthilfe