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Zusammenarbeit, Artemis und ein neues Ministerium: Ein Gespräch mit Dr. Walther Pelzer beim 40. Space Symposium Am letzten Tag des 40. Space Symposiums in Colorado Springs hatte Torsten Kriening die Ehre, erneut mit Dr. Walther Pelzer, Direktor der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR, zu sprechen – direkt vom DLR-Stand. Was haben sie besprochen? • Internationale Zusammenarbeit: Trotz geopolitischer Unsicherheiten, insbesondere rund um das Artemis-Programm und „Moon to Mars“, war die Botschaft aus den USA klar: Teamwork. General Saltzman sprach vom „One Space Team“ – ein bemerkenswerter Wandel gegenüber früheren Jahren, in denen nationale Alleingänge im Fokus standen. • Deutschlands Rolle bei Artemis: Deutschland war ein früher und zentraler Partner im Artemis-Programm (Stichwort: ESM für Orion). Beim Beitritt zu den Artemis Accords wurde jedoch besonders sorgfältig geprüft, ob diese im Einklang mit dem Weltraumvertrag von 1967 stehen – ein Zeichen verantwortungsvoller Raumfahrtpolitik. • Strategische Unabhängigkeit: Dr. Pelzer betonte die Notwendigkeit, alternative Strategien für den Fall mangelnder Kooperation zu entwickeln – Unabhängigkeit durch mehr Partnerschaft, wie es Bundespräsident Steinmeier formulierte. Neues Ministerium mit Raumfahrt im Titel Ein zentrales Highlight aus Deutschland: Die Bildung eines Ministeriums für Wissenschaft, Technologie und Raumfahrt. Damit wird Raumfahrt erstmals sichtbar auf ministerieller Ebene verankert – ein riesiger Schritt für die Branche und ein starkes Signal der neuen Bundesregierung. „Das Ziel ist es, Wissenschaft und Industrie exzellent international zu platzieren – genau dafür gibt es die Raumfahrtagentur.“ Fazit: Das Symposium war von echter Dialogbereitschaft geprägt. Die Weichen für internationale Kooperation – insbesondere zwischen Deutschland und den USA – sind gestellt. Und mit dem neuen Ministerium könnten wir bald auch national deutlich handlungsfähiger werden.