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Sorry für den Wackelkontakt am Mikro! Neben vielen Fragen aus dem Chat gehe ich auf die folgenden drei Kommentare ein, die noch dampffrisch sind: Q1: Die Frage ("Wie unterscheidet sich der westliche vom östlichen Weg?") wurde nicht beantwortet. 😢 Leider. 😢 KI war schlauer: Die Frage „Wie unterscheidet sich der westliche vom östlichen Weg?“ lässt sich aus verschiedenen Perspektiven betrachten, insbesondere in philosophischer, spiritueller und kultureller Hinsicht. 1. Denkweise und Philosophie Der westliche Weg ist oft analytisch, rational und individualistisch geprägt. Er betont Logik, Wissenschaft und Fortschritt. Der östliche Weg hingegen ist stärker auf Ganzheitlichkeit, Harmonie und das Einssein mit der Natur ausgerichtet. Traditionen wie der Buddhismus oder Daoismus lehren oft ein zyklisches Weltbild und das Loslassen des Ego. 2. Spiritualität und Religion Im Westen dominieren monotheistische Religionen (Christentum, Judentum, Islam), die einen persönlichen Gott verehren und klare moralische Richtlinien setzen. Der Osten, besonders in Hinduismus, Buddhismus und Zen, fokussiert sich auf Meditation, Selbsterkenntnis und das Überwinden von Illusionen. 3. Selbstverständnis und Lebensführung Westliche Kulturen betonen oft Selbstverwirklichung, Ehrgeiz und individuelle Freiheit. Erfolg wird an materiellen Errungenschaften gemessen. Östliche Traditionen legen Wert auf Gemeinschaft, Bescheidenheit und spirituelle Entwicklung. Glück wird nicht durch äußere Erfolge, sondern durch inneren Frieden definiert. 4. Wissenschaft vs. Weisheit Der Westen vertraut auf empirische Wissenschaft und technische Innovationen zur Lösung von Problemen. Der Osten setzt oft auf intuitive Weisheit und Erfahrung, etwa durch Meditation oder traditionelle Heilmethoden. Diese Gegensätze sind natürlich verallgemeinert und in der modernen Welt oft vermischt. Dennoch helfen sie, grundlegende Unterschiede zwischen den beiden Wegen zu verstehen. Q2: Die Frau hat Zen nicht verstanden. Es geht doch ums Loslassen aller weltlichen Bewertungen. So wie ein Stein rumliegt und sein darf. Was wird denn in Zen reininterpretiert. Raffs net. 😮 Q3: Liebe Muho, meine Frage an dich. Wann hast du das letzte Mal geweint? Ich praktiziere Zen, um zu lernen vom Leid loszulassen. Ich schaffe das nur durchs weinen. Mache gerade eine Trennung meiner Partnerin durch. Ist der Verlust vom Weinen... nicht ein Verlust des Mensch seins? Die Natur gab es uns ja. Weinst du oder meditierst du dein Leid (falls du welches hast) weg. Gruß Das Gedicht von Shinran (1173-1263): 明日ありと 思う心の仇桜 夜半に嵐の 吹かぬものかは Myōnichi ari to omou kokoro no adasakura yohan ni kaze no fukanu mono kawa Denk ich im Herzen an morgen:/ Werden diese hinfälligen Kirschblüten/ Nicht schon in der Mitte der Nacht/ Vom Wind hinweggeweht sein? Spendenlink? Danke, dass Du danach fragst: https://muhode.hatenablog.com/entry/1... #erleuchtung #buddhismus #meditation