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Tonfolge: d¹-f¹-g¹-a¹-c² Die Glocken 2 und 5 stammen noch aus dem vierstimmigen Vorkriegsgeläut, das im Zuge des Neuaufbaus der Kirche nach dem Brand von 1868 angeschafft wurde. Im Ersten Weltkrieg gingen zwei der Glocken verloren und es wurde 1923 wieder eine dritte Glocke angeschafft. Diese musste im Zweiten Weltkrieg abgegeben werden, ebenso eine weitere von 1869, welche aber 1947 wieder auf den Turm zurückkehrte. In den Jahren 1950 und 1966 wurde das Geläut komplettiert. Der heutige Glockenbestand setzt sich wie folgt zusammen: 5) JOSEFSGLOCKE Schlagton: c² Gewicht: 185 kg Gießer und Gussjahr: Lothar Spannagl (Regensburg) 1869 4) MICHAELSGLOCKE Schlagton: a¹ Gewicht: 382 kg Gießer und Gussjahr: Karl Hamm (Regensburg) 1950 3) AVE-MARIA-GLOCKE Schlagton: g¹ Gewicht: 543 kg Gießer und Gussjahr: Karl Hamm (Regensburg) 1950 2) EMMERAMSGLOCKE Schlagton: f¹ Gewicht: 641 kg Gießer und Gussjahr: Lothar Spannagl (Regensburg) 1869 1) ANNAGLOCKE Schlagton: d¹ Gewicht: 1.380 kg Gießer und Gussjahr: Georg Hofweber (Regensburg) 1966 (Quelle: Kath. Pfarramt Waidhaus) - - Die Marktgemeinde Waidhaus mit ihren ca. 2.200 Einwohnern liegt im oberpfälzischen Landkreis Neustadt an der Waldnaab. Als Grenzort an der wichtigen Handels- und Heerstraße zwischen Franken (Reichsstadt Nürnberg), der Oberpfalz und dem Königreich Böhmen (Pilsen, Prag) war Waidhaus im Dreißigjährigen Krieg Schauplatz schwerer Kämpfe: Im Sommer 1621 verschanzten sich dort unter dem Oberbefehl des Söldnerführers Ernst von Mansfeld die Truppen des aus Böhmen vertriebenen Pfalzgrafen Friedrich V., des sogenannten Winterkönigs. Es gelang ihnen, sich von Juli bis September gegen die Truppen der Katholischen Liga zu behaupten, als der in Böhmen siegreiche bayerisch-ligistische General-Leutnant Tilly die Oberpfalz angreifen wollte. In rechts- und verwaltungsgeschichtlicher Hinsicht ist Waidhaus als Sitz eines Urbars-, dann eines Richteramtes im Pflegamt Treswitz, belegt und wurde im 17. Jahrhundert als der Flecken Waidhaus, im 18. Jahrhundert auch als Marktflecken bezeichnet. Waidhaus im heutigen Regierungsbezirk Oberpfalz gehörte zum Rentamt Amberg und zum Landgericht Treswitz des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Bevor die alte Handels- und Heeresstraße am "Pass von Waidhaus" bergab in östlicher Richtung zur deutsch-tschechischen Grenze führt, erscheint rechter Hand die Pfarrkirche St. Emmeram. In der Literatur sind keine Angaben zu finden, wann in Waidhaus erstmals eine Pfarrkirche erbaut wurde. Kirchlich wird Waidhaus bereits 1326 erwähnt, die Pfarrkirche ist dem Hl. Emmeram geweiht. 1592 erfolgte eine größere Reparatur der vorhandenen Kirche. 1782 und 1868 waren Jahre von Zerstörung und Wiederaufbau aufgrund von Bränden. Der Friedhof um die Kirche herum wurde 1952 eingeebnet. Von 1952 bis 1956 erweiterte man das Gotteshaus. Die letzte Außenrenovierung wurde im Jahr 2000 durchgeführt, die letzte Innenrenovierung und -umgestaltung 2015/16. (Quellen: www.pfarrei-waidhaus.de und www.wikipedia.de) - - Die kleine Glocke verfügte zum Aufnahmezeitpunkt offensichtlich über ein defektes Bremssystem und läutete daher länger nach. Herzlichen Dank für die Ermöglichung der Aufnahme!