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Ensemble 5 Robert Morgenthaler – Posaune, Reto Staub – Klavier, Fridolin Blumer – Bass, Heinz Geisser – Schlagzeug FIM Basel H95 Raum für Kultur, 25.05.2021 Die Gruppe ist seit 2010 durch eine Reihe von Jamsessions zusammengewachsen. 2012 erscheint die erste Aufnahme “Solstice” bei dem renommierten englischen Label Leo Records. Im Sommer 2013 folgt eine Japan Tournee und Studio-Aufnahmen für Radio SRF 2. Die beiden folgenden Alben „The Summary of 4 Vol.1 & Vol.2’’ auf Leo Records werden vom New Yorker Magazin The New York City Jazz Record unter „Best of 2014’’ ausgezeichnet. Vita Heinz Geisser (*1961 in Zürich), Musiker und Komponist, studierte klassische Gitarre bei Ermano Maggini und klassische Perkussion bei Horst Hofmann am Konservatorium Zürich. Mitte 80-er Jahre erhielt er das Konzertdiplom für klassische Gitarre. Gleichzeitig beschäftigte er sich autodidaktisch mit dem Jazz und nahm 1988 mit dem Schweizer Saxophonisten Urs Blöchlinger seine erste Schallplatte auf. In den frühen 90-er Jahren wendete er sich vermehrt dem Schlagzeug zu und entdeckte die frei improvisierte Musik. Während eines längeren New York Aufenthaltes gründete er 1992 das Collective 4tet mit Mark Hennen, Jeff Hoyer und William Parker. Ihre sechs Alben auf Leo Records wurden von der internationalen Fachpresse begeistert aufgenommen und im Penguin Guide to Jazz mit verschieden Bestnoten ausgezeichnet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Heinz Geisser in USA, Europa und Asien mit vielen führenden Musikern der internationalen Jazz- und New Music Szene zusammengearbeitet, darunter Guerino Mazzola, Sirone, Mat Maneri, Rob Brown, Arthur Brooks, Scott Fields, Elliott Levin, Alfred Zimmerlin, Shiro Onuma, Eiichi Hayashi, Takayuki Kato, I Wayan Sadra etc. Heinz Geisser hat über 30 Alben produziert, welche auf US und EU Labels wie Music&Arts, Black Saint, Silkheart Records, Leo Records, Cadence Jazz Records, Ayler Records etc. veröffentlicht wurden. In Zusammenarbeit mit dem indonesischen Filmemacher Garin Nugroho, indonesischen Musikern und Künstlern ist die Musikdoku "Teak Leaves at the Temples" entstanden, welche an den internationalen Filmfestivals Rotterdam und Hongkong 2008 Premiere hatte. 2012 markiert die Veröffentlichung seines ersten Albums mit dem Ensemble 5 auf Leo Records. Vita Fridolin Blumer (*1984) ist freischaffender Bassist. Als Improvisator und Interpret steht er oft auf der Bühne und spielt aktuelle und neue Musik. Im Alter von acht Jahren begann er Cello zu spielen und wechselte mit 15 Jahren zum Kontrabass. Seit 1999 erforscht er die musikalische Tradition, die akustischen Ereignisse von heute und die Spielweise des Basses in Bezug dazu. Von 2003 bis 2008 studierte er an der Musikhochschule Basel, Abteilung Jazz. Wichtige Inspirationen sind die Black American Music, die europäische klassische Musik und verschiedene Volksmusiken. Vita Reto Staub (*1979 in Herisau, Schweiz) studierte bei Tomasz Herbut an der Hochschule der Künste Bern und erhielt Unterricht von Ueli Wiget vom Ensemble Modern, Frankfurt. Klarinettenunterricht bei Kurt Weber und Jazz-Ausbildung bei William Evans. Weitere künstlerische Anregungen bekam er von Verena Bosshart, Pierre Sublet, Pierre-Laurent Aimard, Thomas Larcher, Peter Donohoe und Andreas Staier. Vita Robert Morgenthaler (*1952), Posaune, Alphorn, Komposition. Studierte am Konservatorium Zürich und an der Swiss Jazz School Bern. Seit 1979 Dozent an der Hochschule für Musik und Theater in Bern. Weltweite Aktivitäten als Solist, Improvisator und Bandleader. Auftritte und Aufnahmen mit Leuten wie: Carla Bley, Victor Lewis, Steve Swallow, Bob Stewart, Joe Haider, Mel Lewis, Robin Eubanks, Michel Godard, Gunter Schuller, Jean-Paul Bourelly, Günter "Baby" Sommer, Lee Konitz, Hannibal Marvin Peterson, Kenny Wheeler. 1994: Gründung von „Roots of Communication“, Tourneen in Europa, Afrika, Asien und USA. Teilnahme an verschiedenen transdisziplinären Projekten wie: Weltausstellung 2000 in Hannover mit Peter Zumthor, 2001 „Novemberland“ mit Günter Grass, 2002 Kompositionsauftrag Expo.02, Wuppertal 03 und 04 mit Pina Bausch, World Expo 2010 in Shanghai mit Erika Stucky. Seit 1997 wiederholt vom Magazin „Jazz“ zum Posaunisten des Jahres gewählt.