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Kind in Südafrika - Kinder in eSwatini - das Kinderhilfswerk der Kinderbuch Erfolgsautorin Kirsten Boie. LITSEMBA - heißt Hoffnung. Ein Kinderhilfsprojekt in Afrika. Eine Initiative der Möwenweg Stiftung in eSwatini | Gegründet von Kirsten Boie . 50 000 Waisen bei einer Bevölkerung von nur 1,2 Millionen Einwohnern: Das ist die Situation in eSwatini (Swasiland) im südlichen Afrika durch Hunger, AIDS und Tuberkulose - und das ohne Waisenhäuser oder Waisenrente. Das Projekt LITSEMBA (Hoffnung) betreut etwa 4000 dieser Kinder in knapp 100 Betreuungshäusern und gibt ihnen neben Nahrung auch medizinische Versorgung und Bildung. Und die anderen unbeschreiblich armen Kinder der Communities wie auch die Erwachsenen werden gleich mit versorgt. LITSEMBA eben! 2010 waren offiziell 45% der Kinder des Landes Waisen. Da diese große Zahl von Kindern unmöglich in (praktisch ohnehin nicht vorhandenen) Waisenhäusern betreut werden kann, entstand im Land selbst die Idee der Neighbourhood Carepoints (NCPs). Frauen aus den Dörfern betreuen hier täglich ehrenamtlich Kinder, die noch nicht zur Schule gehen, kochen für sie sowie am Wochenende für die großen Geschwister täglich eine warme Mahlzeit – meist nur Maisbrei. Das Projekt Litsemba betreut 100 solche NCPs: Es werden Gebäude errichtet, zentral wird für alle hundert NCPs für die Anlieferung von Maismehl gesorgt (meist durch das World Food Programm, das Hilfsprojekt der Vereinten Nationen), es gibt Unterstützung bei der Einrichtung von Gemüsegärten sowie Fortbildungen für die Ehrenamtlichen im Umgang mit Kindern. Inzwischen besuchen auch einige Kinder, deren Eltern zwar nicht beide gestorben sind, die aber in Hunger und extremer Armut leben, täglich diese NCPs. Seit zwei einwöchigen Fortbildungen 2015 und 2016 für jeweils ca. 200 ehrenamtliche Betreuerinnen dürfen die NCPs an ihre Kinder Vorschuldiplome vergeben. Eine qualifizierte Vorschullehrerin betreut seit 2018 die Ehrenamtlichen direkt an den NCPs regelmäßig bei ihrer Arbeit. Ein Königreich voller Geschichten Vor fünf Jahren gründete Hamburgs Ehrenbürgerin Kirsten Boie die Möwenweg-Stiftung, sie unterstützt Aids-Waisen in Eswatini in Afrika mit Essen, Medizin – und Büchern. „Wir müssenvon der Komplexität und WidersprüchlichkeitAfrikasberichten“, sagt die preisgekröntAutorin.In Deutschland–und auch in Afrika,einem Kontinent voller Geschichten. Und deshalb bekommt jetzt jedes Kind zum Schulanfang von der Möwenweg-Stiftungein Buch in der Landessprache Siswati.„Das ist deshalbso besonders“,sagt Kirsten Boie, „weil es in Eswatini kein einziges Kinderbuch in der Landes-sprache gibt.“Infos zur Möwenweg-Stiftung unter www.moewenweg-stiftung.de. #südafrika #kinder #hilfezurselbsthilfe