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Hier wird der Vortrag "Der Durchgang des Menschen durch die Planetensphären und die Bedeutung der Christus-Erkenntnis" vorgelesen, den Rudolf Steiner am 18. November 1912 in Hannover hielt. Abgedruckt ist er in dem Zyklus "Okkulte Untersuchungen über das Leben zwischen Tod und neuer Geburt" (GA 140). Die erste Seite wurde weggelassen, da sie sich auf damalige Ereignisse im Hannoverschen Zweig bezieht. Inhaltsangabe: Die Entstehung des Ich-Bewusstseins im Kindesalter. Bewusstseinsentwicklung durch das fortwährende Zerstören von Astral-, Äther- und physischem Leib während des Erdenlebens und deren Wiederherstellung beim Durchgang durch die Planetensphären zwischen dem Tod und einer neuen Geburt. Das Leben des Menschen in der Merkur- und der Venussphäre steht in Zusammenhang mit seiner moralischen und religiösen Seelenverfassung auf der Erde. Sonnensphäre: Vorbereitung des neuen Ätherleibes durch das Verständnis des Christus-Impulses. Andere Religionsbekenntnisse waren in ihrer Art vollkommen, jedoch an ein bestimmtes Volk und eine bestimmte Zeit gebunden. Das Christentum überwindet die Stammesverwandtschaft und führt zur Menschheitsverwandtschaft. "Als [Kant] sagen wollte, welche zwei Dinge ihm am meisten Bewunderung einflößen, da sagte er: Der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir. - Scheinbar sind es zwei Dinge, in Wahrheit aber ist es eines und dasselbe. Ja, warum überkommt uns ein solches Gefühl der Erhabenheit, des göttlichen heiligen Ernstes, wenn wir in die Weiten des Sternenhimmels hinaufschauen? Weil dann, ohne dass wir es wissen, unser seelisches Heimatgefühl erwacht; weil dann in der Seele erwacht das Gefühl: Bevor du heruntergestiegen bist auf die Erde zu einer neuen Inkarnation, da warst du selber in diesen Sternen, und aus diesen Sternen hast du die besten Kräfte in die hineinbekommen. Und dein moralisches Gesetzt, es ist dir verliehen worden, als du in dieser Sternenwelt weiltest." (S. 50) "Je mehr ich mir bewusst werde, wie ich herausgeboren bin aus dem Weltenall, je mehr ich die Verantwortlichkeit fühle, die Kräfte in mir zu entwickeln, die ein ganzes Weltenall mir gegeben hat, ein umso besserer Mensch werde ich werden können" (S. 60)