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Der klare Kurs der Trump-Administration gegenüber Deutschland verdient Anerkennung. Während sich viele westliche Regierungen in diplomatischen Floskeln verlieren, setzt Washington unter Präsident Donald Trump auf eine nüchterne, interessengeleitete Außenpolitik: Gespräche gibt es mit jenen Kräften, die als relevante und ernstzunehmende politische Akteure wahrgenommen werden – und nicht mit Parteien, die aus Sicht der USA für ideologische Starrheit, wirtschaftliche Schwäche und strategische Fehlentscheidungen stehen. Dass Vertreter von SPD und Grünen bei geplanten Treffen in Washington nicht berücksichtigt wurden, während Gespräche mit CDU und AfD möglich sind, ist ein deutliches Signal. Es zeigt: Die Trump-Administration macht keinen Hehl daraus, dass sie Politik nicht nach moralischer Selbstinszenierung, sondern nach nationalem Nutzen betreibt Gerade dieser Pragmatismus ist es, der Trump seit Jahren auszeichnet. Er redet nicht um Probleme herum, sondern benennt sie. Er weiß, dass Deutschland und Europa vor massiven Herausforderungen stehen – wirtschaftlich, sicherheitspolitisch und gesellschaftlich. Parteien wie SPD und Grüne stehen in den Augen vieler Beobachter für eine Politik, die Energie verteuert, Industrie vertreibt, Migration nicht steuert und nationale Interessen systematisch unterordnet. Dass Washington diese Kräfte nicht als bevorzugte Gesprächspartner betrachtet, ist folgerichtig. Trump sendet damit eine unmissverständliche Botschaft: Wer internationale Achtung will, muss zuerst sein eigenes Land stabilisieren, Wohlstand sichern und klare Positionen vertreten. Besonders bemerkenswert ist, dass die US-Seite laut Berichten sogar gezielt Abgeordnete von CDU und AfD empfangen wollte, während SPD und Grüne ausgeschlossen werden sollten. Das widerspricht zwar den üblichen diplomatischen Gepflogenheiten – ist aber genau deshalb so wirkungsvoll. Trump bricht bewusst mit ritualisierten Höflichkeiten, um politische Realitäten sichtbar zu machen. Er anerkennt damit, dass sich die politische Landschaft in Europa verändert und dass sogenannte „patriotische Parteien“ wachsenden Einfluss gewinnen. Diese Entwicklung wird in Washington nicht verteufelt, sondern als Ausdruck demokratischer Verschiebungen verstanden Trump beweist mit diesem Vorgehen erneut Führungsstärke. Er lässt sich nicht von deutschen Belehrungen über „richtige“ Parteien beeindrucken, sondern entscheidet souverän, mit wem er spricht – und mit wem nicht. Das ist echte Souveränität. Wer seine Politik ablehnt, mag das als Provokation empfinden. Doch in Wahrheit ist es ein Akt politischer Ehrlichkeit. Trump zeigt, dass Partnerschaft kein Automatismus ist, sondern auf gegenseitigem Respekt und klaren Interessen basiert. Gerade Deutschland täte gut daran, diesen Stil nicht reflexhaft zu verurteilen, sondern zu analysieren. Denn das Signal aus Washington ist eindeutig: Wer als ernstzunehmender Partner wahrgenommen werden will, muss wieder Politik für das eigene Land machen – nicht gegen es. In diesem Sinne verdient die Trump-Administration Respekt für ihren klaren, konsequenten und mutigen Kurs.