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*VINDDÍSA – Nordic Dark Folk (Old Norse Female Vocal)* „VINDDÍSA“ ist ein nordischer Dark-Folk-Song, gesungen vollständig in **Altnordisch**. Eine kraftvolle und zugleich sanfte Frauenstimme trägt das Lied mit klarer, ruhiger Aussprache durch eine mystische Klanglandschaft aus tiefen Trommeln, nordischen Saitenklängen und dunklen Ambient-Texturen. Der Gesang erzählt von **Vinddísa**, einer windgeborenen Gestalt der nordischen Mythologie – einer Hüterin der Stürme und der freien Lüfte. Wie ein uraltes Runenlied weht ihre Stimme durch Berge, Wälder und über die kalten Meere des Nordens. Die Musik verbindet *Nordic Dark Folk, Ritual Folk und atmosphärische nordische Klangwelten* zu einer hypnotischen, spirituellen Atmosphäre. Langsam, melancholisch und majestätisch entfaltet sich ein Lied, das wirkt, als sei es aus einer längst vergangenen Zeit der nordischen Sagen zurückgekehrt. Lehne dich zurück, schließe die Augen und lass dich vom Wind des Nordens tragen. — Genre: Nordic Dark Folk / Ritual Folk Language: Old Norse Vocal: Female Voice Atmosphere: Mystical • Dark • Nordic • Ritual #NordicFolk #DarkFolk #OldNorse #VikingMusic #NordicMusic #RitualFolk #DarkNordic #NordicAmbient Übersetzung/Translate VINDDÍSA 🇩🇪 Deutsche Übersetzung [INTRO – gesprochen, sanft] Hört, alle Geschlechter. Ich erzähle von einem Mädchen, das über die Winde herrschte. [VERSE I] In grünen Tälern wurde sie geboren, unter grauem Himmel. Haar wie Morgenlicht, Augen tief wie das Meer. [VERSE II] Noch ein Kind war sie, doch die Wellen gehorchten, Laub und Heide neigten sich. Wenn sie leise atmete, erwachte der Wind. [BRIDGE I] Rief sie leise — stieg der Sturm. [CHORUS I] Sie ist Winddísa, Tochter von Luft und Licht. Ruft sie — kommt der Wind. Schweigt sie — schläft der Wind. [VERSE III] Vögel im Flug wandten sich, wenn sie die Hand erhob. Wolken teilten sich entzwei, wenn sie ein Wort sprach. [VERSE IV] Kein Mensch verstand welche Kraft in ihr wohnte. Kein Zauber, kein Gott, sondern reiner Wille. [BRIDGE II – Vokalise] (lautlose Windklänge) [CHORUS II] Der Wind gehorcht ihrer Stimme. Der Sturm folgt ihren Schritten. Sie steht allein in der Welt, doch die Welt bewegt sich mit ihr. [VERSE V] Als Dunkel vom Meer kam und Schiffe zerbrachen, stand sie auf hohem Felsen und hob den Arm. [VERSE VI] „Still!“ sprach sie zum Meer, und die Welle neigte sich. Der Sturm kniete zu ihren Füßen wie ein Wolf vor seinem Herrn. [BRIDGE III] Doch Macht fordert ihren Preis. Der Wind vergisst nichts. [VERSE VII] Jahre vergingen. Das Mädchen wurde Frau. Ihre Augen wurden fern wie der Horizont. [VERSE VIII] Je mehr sie rief, desto mehr nahm der Wind. Ihre Stimme wurde dünner, doch der Sturm wurde stärker. [CHORUS III] Sie ist Winddísa, an die Luft gebunden. Ruft sie — kommt der Wind. Doch der Wind ruft auch sie. [BRIDGE IV – flüsternd] Hörst du es? Er ruft noch immer. [VERSE IX] Zuletzt stand sie allein auf grauem Berg. Sie rief nicht mehr. Und der Wind verstummte. [FINAL CHORUS] Der Wind schläft nun. Das Mädchen ist verschwunden. Doch wenn ein Sturm sich erhebt, erinnert man sich an sie. 🌬️ VINDDÍSA 🇬🇧 English Translation [INTRO – spoken, soft] Hear, all kin. I tell of a maiden who ruled the winds. [VERSE I] In green valleys she was born, beneath a grey sky. Hair like morning light, eyes deep as the sea. [VERSE II] She was but a child, yet the waves obeyed, leaves and heather bowed. When she breathed softly, the wind awakened. [BRIDGE I] When she called low — the storm rose. [CHORUS I] She is Winddísa, daughter of air and light. When she calls — the wind comes. When she hushes — the wind sleeps. [VERSE III] Birds in flight turned when she lifted her hand. Clouds split in two when she spoke a word. [VERSE IV] No man understood what power dwelled within her. Not magic, not gods, but pure will. [BRIDGE II – vocalise] (wordless wind sounds) [CHORUS II] The wind obeys her voice. The storm follows her steps. She stands alone in the world, yet the world moves with her. [VERSE V] When darkness came from the sea and ships were broken, she stood upon a high cliff and raised her arm. [VERSE VI] “Still!” she spoke to the sea, and the wave bowed. The storm knelt at her feet like a wolf before its master. [BRIDGE III] But power demands a price. The wind forgets nothing. [VERSE VII] Years passed. The maiden became woman. Her eyes grew distant like the horizon. [VERSE VIII] The more she called, the more the wind took. Her voice grew thinner, yet the storm grew stronger. [CHORUS III] She is Winddísa, bound to the air. When she calls — the wind comes. But the wind calls her as well. [BRIDGE IV – whisper] Do you hear it? It still calls. [VERSE IX] At last she stood alone on a grey mountain. She called no more. And the wind fell silent. [FINAL CHORUS] The wind now sleeps. The maiden is gone. But when a storm rises, she is remembered.